Vor drei Jahren hatte George Clooney einen schweren Motorradunfall. Nun spricht er offen wie nie über den fast tödlichen Zusammenstoß mit einem Auto und fällt ein hartes Urteil über Gaffer, die ihn filmten.

Dabei fiel auf, dass der Unfall den Hollywoodstar noch immer sehr zu bewegen scheint. Kein Wunder, denn der 60-Jährige glaubte demnach damals, dass sein letzter Augenblick gekommen sei. „Ich habe darauf gewartet, dass mein Schalter ausgeschaltet wird“.

„Für einige Leute nur Unterhaltung, wenn du am Boden liegst“ 

Deutliche Worte des Filmemachers, die sich sogar noch mehr zuspitzen, als er sich an die Passanten erinnert, die damals das Geschehen beobachteten. Anstatt ihm zu helfen, hätten sie sofort angefangen, die Szenerie zu filmen. „Wenn du in der Öffentlichkeit stehst, merkst du, dass es für einige Leute nur Unterhaltung für ihre Facebook-Seite ist, wenn du am Boden liegst und denkst, es ist die letzte Minute deines Lebens“. Am liebsten hätte Clooney, als er dort verletzt auf dem Boden lag, jeden einzelnen dieser Gaffer gepackt und geschüttelt, erklärt er heute.

Der Unfall bewegte nicht nur Clooney selbst, sondern natürlich auch seine Frau Amal Alamuddin Clooney. Sie sagte dem Schauspieler danach, dass sie nicht wolle, dass er weiterhin Motorrad fahre. Er hielt sich daran. Durch die Konfrontation mit dem Tod habe Clooney das Leben besser schätzen gelernt.

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Im Mai 2021 wurde der Mime 60 Jahre alt. Das sei zwar „eine Katastrophe“. Aber die Alternative wäre eben der Tod. Er freue sich auf die nächsten 20 Jahre.

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