Zweiter OP-Anlauf in Berlin

Der Krebs hält sich hartnäckig, doch die “Goodbye Deutschland”-Auswanderin Julia Holz schlägt sich tapfer. 

Gestern wurde bei einem zweiten OP-Anlauf ihr Tumor entfernt. 

Schon bald hofft sie, wieder so unbeschwert lachen zu können.

Diese Nachricht schockierte: Die “Goodbye Deutschland”-Auswanderin Julia Holz, 35, offenbarte vor Kurzem, dass sie unter Gebärmutterhalskrebs leidet. Sie hat dem Krebs den Kampf angesagt, doch ein Ärzte-Fehler könnte diesen nun erschweren.

“Goodbye Deutschland”-Julia Holz: Ihr Kampf gegen den Krebs

Gestern stand ein wichtiger Tag für die “Goodbye Deutschland”-Auswanderin Julia Holz an, denn:

Der Herbert geht raus.

Julia möchte Herbert alias ihren Krebs Lebewohl sagen. Dafür unterzog sie sich am gestrigen Tag einer Operation in Berlin, wobei die Gebärmutter und der Tumor entfernt werden sollten. Kurz vor der OP meldete sich die 35-Jährige nochmal mit ängstlichen, aber auch optimistischen Worten auf Instagram bei ihrer Community:

Was mich danach erwartet, ist mir egal, ich bin voll motiviert und für alles bereit und ich werde den Krebs besiegen. Ich habe zwar mega Angst vor morgen, aber da muss ich jetzt durch.

https://www.instagram.com/p/CQZPdRUssEI/

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“Goodbye Deutschland”-Julia Holz: Klinik in Spanien begeht Fehler

Doch der Weg zu ihrer langersehnten Operation in Berlin war steinig. Zuvor startete sie nämlich bereits einen OP-Versuch auf Mallorca. Vor 15 Jahren entschied sich die Auswanderin Deutschland für diese Insel den Rücken zu kehren. Während ihres dortigen Klinikaufenthaltes wurde jedoch durch eine Bauchspiegelung offenbart, dass der Krebs bereits auf benachbarte Lymphknoten gestreut hatte und eine Entnahme der Gebärmutter nicht durchführbar war. Des Weiteren entzündeten sich die Narben der Auswanderin von der Bauchspiegelung, wodurch die geplante Chemo- und Bestrahlungstherapie verschoben werden musste. In ihrem Kampf gegen den Krebs weiß Julia, dass jede Minute zählt. Deswegen flog sie nach Deutschland, um sich eine zweite Meinung einzuholen, wie sie der “Bild” verriet:

Es wären noch über dreieinhalb Wochen gewesen, wo ich nicht gewusst hätte, was genau mit mir passiert. Dann habe ich Kontakt mit der Charité in Berlin aufgenommen und bin dann nach Deutschland geflogen.

In Deutschland kam dann die Schocknachricht, dass in der spanischen Klinik ein Fehler begangen wurde:

Ursprünglich war geplant erst mal nur für zwei Tage zu bleiben. Der behandelnde Professor hat mir dann gesagt, dass es besser wäre, wenn ich mich umfänglicher untersuchen lasse. Ich bekam dann eine Darmspiegelung unter Vollnarkose. Dabei kam heraus, dass mir in Spanien Lymphknoten entnommen worden sind, aber die falschen! Der Schlimme ist noch in mir drin.

Doch Julias Ärzte in der Charité gaben ihr Hoffnung. Gestern fand nun die Operation statt und heute (23.06.) gab die Auswanderin ein erfreuliches Update auf Instagram: Herbert ist raus!

https://www.instagram.com/p/CQcvGIeMzM1/

Nach ihrer OP muss der “Goodbye Deutschland”-Star noch acht bis zwölf Tage im Krankenhaus bleiben. Danach wird eine Chemo- und Bestrahlungstherapie folgen. Ihr Kampf gegen den Krebs ist somit noch nicht gewonnen, doch einen großen Sieg konnte sie mit der erfolgreichen OP schon verzeichnen. Gute Besserung weiterhin!

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