Gutes Vorbild? Justin Bieber verkauft in den USA vorgedrehte Joints

In den USA gibt's jetzt Bieber-Joints zu kaufen

Legales High aus der Bieber-Hand! Popstar Justin Bieber (27) wird offiziell zum Ma­ri­hu­a­na-Ticker. In den USA verscherbelt er jetzt nämlich vorgerollte Justin-Joints.

Popstar kämpft mit Cannabis gegen Tabus

Der neue Geschäftszweig ist inspiriert von einem Song. DER stammt, natürlich, aus der Bieber-Musikschmiede. „Ich bekomme mein Weed aus Kalifornien“, lässt uns Justin in seinem Lied „Peaches“ wissen. Gewillte US-Amerikaner bekommen nun ihr „Weed“ von Justin – zumindest indirekt. Für die Joints macht er nämliche gemeinsame Kiffersache mit der kalifornischen Firma „Palms“. In dem US-Bundesstaat an der Westküste darf Ma­ri­hu­a­na legal gekauft und konsumiert werden. Justins Ansinnen? Nobel! Zumindest in seinen Augen: „Ich bin ein Fan von ‘Palms’. Was sie machen, ist Cannabis zugängig zu machen und zu enttabuisieren. Besonders für die vielen Menschen, die Cannabis hilfreich für ihre mentale Gesundheit finden.“

High auf Justin in Bieber in vier US-Bundesstaaten

Die Produkte werden in Kalifornien, Nevada, Massachusetts und Florida zu haben sein. Dass Justin es offenbar aber unabhängig von Gesundheitsthemen einfach auch mal cool fand, Gras zu rauchen, wie sein Song „Peaches“ doch stark vermuten lässt? Das kehrt der Sänger lieber geflissentlich unter den Teppich zu den Cannabis-Krümeln!

Trotzdem sieht er seinen früheren Konsum heute kritisch. In seiner Dokuserie „Seasons“ verrät er: „Als ich das erste Mal Gras rauchte (…), war ich total stoned. Dann realisierte ich, dass ich Gras sehr mochte (…). Und dann wurde ich echt abhängig. Und da realisierte ich, dass ich aufhören musste.“ Schlimm findet er den Konsum an sich dennoch nicht. Abseits dieser Erfahrung experimentierte der einstige Teenie-Star auch noch mit Drogen wie MDMA und halluzinogenen Pilzen, wäre am Drogenkonsum beinahe gestorben.

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Hoffen wir mal, dass er DIE Dinger nicht als nächstes unters amerikanische Volk bringen will. Denn auf ‘nen patentierten Bieber-Pilz können die Amis nun wirklich verzichten. (nos)

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