Harry & Meghan: Wirbel um Namensänderungen in Archies Geburtsurkunde

Denkzettel für das Königshaus?

Es begann alles so traumhaft schön, im Mai 2018 gaben sich Meghan Markle (39) und Prinz Harry (36) traditionell im St. George’s Chapel in Windsor das Ja-Wort und gingen den Bund fürs Leben ein. Knapp ein Jahr später erblickte ihre Sohnemann Archie Harrison das Licht der Welt. Im Januar 2020 gaben Herzogin Meghan und Prinz Harry dann aber plötzlich bekannt, sich aus der Royal Family zurückzuziehen, seitdem ist die Beziehung zum Königshaus sichtlich angeschlagen. Wird der Wirbel um den „Namens-Eklat“ von Söhnchen Archie diese Situation jetzt noch weiter befeuern?

Affront oder Liebesbeweis?

Meghan Markle und Prinz Harry haben dem britischen Königshaus den Rücken gekehrt und sich auch räumlich von diesem distanziert. Nun kommen Informationen ans Licht, dass Meghan und Harry heimlich ihre eigenen Vornamen aus den Geburtsdokumenten ihres kleines Sohnes Archie Harrison (1) gelöscht haben sollen. Das berichtet „The Sun“, die Einsicht in die Dokumente haben sollen. Dabei seien die Vornamen „Meghan Rachel“ aus den Geburtsunterlagen entfernt worden, um nur noch den Titel „Ihre königliche Hoheit, die Herzogin von Sussex“ stehen zu lassen. Dies könnte einen Seitenhieb gegen das britische Königshaus darstellen, da Kates Vornamen extra in die Geburtsdokumente ihrer Kinder aufgenommen wurden. Andere sehen darin aber auch für eine Verbindung zu Harrys verstorbener Mutter Lady Di, welche immer nur die Anrede „Ihre königliche Hoheit, die Prinzessin von Wales“ benutzt hatte.

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"Ein noch die da gewesener Fall"

Die britische Pressesprecherin Ingrid Seward gab bekannt: „Für das Könighaus ist es ein noch nie da gewesener Fall, eine Geburtsurkunde ändern zu lassen, aber ganze Vornamen zu entfernen, ist wahrlich beachtlich. Vielleicht ein weiteres Zeichen, dass sie sich verzweifelt vom Königshaus unterscheiden wollen,“ so Seward gegenüber der „Sun“. Harry und Meghan selbst haben sich bisher noch nicht zu den Umständen geäußert.

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