Von wegen eitel Sonnenschein! Bei Helene Fischer und ihrem Freund Thomas Seitel liegen die Nerven blank.

Der Einzug in ein neues Haus ist normalerweise ein Grund zu Freude. Nicht für Helene Fischer. Denn obwohl sie ihr Anwesen am Ammersee zu einer Festung mit Mauern und Überwachungskameras gebaut hat, ist sie dort nicht sicher. Was ist nur passiert?

Helene Fischer wird verfolgt

Die Sängerin wird ausgespäht. Ein älterer Herr verfolgt sie seit Jahren und fotografiert sie. 2019 erwirkte sie schon ein Annährungsverbot gegen den 75-Jährigen. Nun gibt es einen neuen Beschluss vom Amtsgericht Starnberg, weil die Dauerbeobachtung eine “unzumutbare Belästigung” darstellt. Darunter soll auch die Beziehung zu Freund Thomas Seitel leiden. Ist schon wieder alles vorbei mit den beiden?

Es sind intime Szenen, die Helene Fischer (37) und Popstar Luis Fonsi (43) mit der Welt teilen. Ja, das neue Musikvideo zu ihrem gemeinsamen Sommerhit "Vamos a Marte" hat es in sich – es zeigt Helene beim heißen Flirt mit dem puerto-ricanischen Herzensbrecher! Man kann das Knistern und die Anziehung förmlich spüren.

Bittere Tränen nach dem Comeback

Doch nicht nur privat, sondern auch beruflich gibt es Ärger. Eigentlich wollte Helene mit ihrem neuem Song “Vamos a Marte” ein fulminantes Comeback feiern. Aber ihre Fans sind alles andere als begeistert von dem Lied, sondern bitter enttäuscht. Es sollen deshalb sogar schon Tränen geflossen sein. Auf jeden Fall sorgen die Ereignisse bei der schönen Blondine für Verzweiflung. Und Deutschland leidet mit einem Star, der eigentlich glücklich sein will…

Trifft sich Helene heimlich mit Ex Florian Silbereisen? Mehr dazu erfahrt ihr im Video:

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