Endlich bricht Herzogin Meghan ihr Schweigen und äußert sich nach George Floyds Tod zu den Protesten in Amerika.

Schon seit Tagen warten die Fans darauf, dass Herzogin Meghan sich zum Drama um George Floyd äußert. Er kam ums Leben, nachdem ein Polizist minutenlang auf seinem Hals kniete.

Meghan bricht ihr Schweigen

Nun bricht die 38-Jährige endlich ihr Schweigen und wendet sich in einer Videobotschaft an die Absolventen ihrer ehemaligen High School in Los Angeles. Die Herzogin gesteht, dass es sie ziemlich nervös macht, über das Thema zu sprechen. Doch dann habe sie eingesehen, dass es falsch sei, sich nicht dazu zu äußern.

„Das, was diese Woche in diesem Land, in unserem Bundesstaat und in unserer Stadt passiert ist, ist absolut verheerend“, erklärt Meghan bedrückt. „George Floyds Leben war wichtig und Breonna Taylors Leben war wichtig und Philando Castiles Leben war wichtig und Tamir Rices Leben war wichtig”, fügt sie hinzu und bezieht sich damit auf einige der dunkelhäutigen Menschen, die in Amerika von Polizisten umgebracht wurden.

Dann erinnert sie sich an einen Protest aus ihrer Kindheit zurück. „Ich war 11 oder 12 Jahre alt und es waren die L.A. Proteste, die ebenfalls durch einen sinnlosen Akt des Rassismus ausgelöst wurden“, so Meghan. „Ich erinnere mich an die Ausgangssperre und ich erinnere mich, wie ich nach Hause eilte, Asche vom Himmel fallen sah, den Rauch roch und den Rauch aus Gebäuden aufsteigen sah. (…) Ich erinnere mich, wie ich Männer in einem Van gesehen habe, die Waffen in der Hand hatten. Ich erinnere mich, wie ich vor dem Haus stand und den Baum sah, der immer dort stand, völlig verkohlt. Und diese Erinnerungen verschwinden nicht.”

Hat Herzogin Meghan etwa eine heimliche Tochter? Mehr dazu erfahrt ihr im Video:

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