Die Sorge um Queen Elizabeth II. (95) ebbt nicht ab. Vor wenigen Tagen gab es aus dem britischen Königspalast besorgniserregende Nachrichten: Das royale Staatsoberhaupt musste sämtliche Termine absagen, um zu Hause zur Ruhe zu kommen – und dem Körper eine Pause von den Belastungen zu gönnen. Für eine Nacht war die Queen sogar im Krankenhaus. In einem öffentlichen Statement hieß es allerdings: Der Monarchin gehe es den Umständen entsprechend gut – sie müsse sich nur schonen. Doch steht es schlimmer um die Queen als angenommen?

Das lassen zumindest Mitteilungen von Insidern aus dem Umfeld der königlichen Familie annehmen. „So unzerstörbar sie wirkt, die Königin ist auch nur ein Mensch und kann nicht ewig weitermachen“, rief eine anonyme Quelle gegenüber Us Weekly dazu auf, das Ganze nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Offenbar steht die Queen derzeit besonders unter Druck und hatte sich möglicherweise zu viele Termine aufgehalst. Sie habe sich zu viel zugemutet, hieß es weiter. Besonders beunruhigend ist, was ein weiterer Insider betonte: „In Wahrheit ist alles viel schlimmer, als bekannt ist.“

Wegen des Gesundheitszustandes der britischen Königin gebe es derzeit eine „wachsende Panik“ in royalen Kreisen – auch Prinz Harry (37) soll nicht recht mit der Situation umzugehen wissen. „Er hat sich total hilflos gefühlt, zumal er gut 8000 Kilometer von seiner Heimat entfernt war – und hat sich ständig bei der Queen gemeldet“, berichtete ein Insider. Nach dem Tod von Prinz Philip (✝99) im April habe die Königin sich ihrer Familie zufolge zu schnell wieder aufgerafft und offizielle Termine wahrgenommen.


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