Janni Hönscheid klagt über Schwangerschaftsbeschwerden: „Fast täglich Vorwehen“

Schwangerschafts-Endspurt: Janni Hönscheid hat mächtig zu kämpfen

„Hallo 10. Monat“ – mit diesem Kommentar und einem strahlenden Babybauch-Selfie läutet Janni Hönscheid (30) den Endspurt ihrer dritten Schwangerschaft ein. Doch so zufrieden, wie sie auf diesem Foto lächelt, ist die Ehefrau von Peer Kusmagk (46) nicht immer. Das beweist die ehemalige Profi-Surferin nun mit einem ehrlichen Schwangerschaftsupdate. Dabei klagt Janni über diverse körperliche Beschwerden: tägliche Vorwehen und starke Rückenschmerzen zum Beispiel. Doch den wohl größten Kampf trägt die 30-Jährige mit ihren Gedanken aus, wie sie nun gesteht.

Körperliche und seelische Schmerzen

„Seit drei Wochen habe ich nun fast täglich Vorwehen. Schlafen wird immer schwieriger da ich bei jedem Mal drehen im Bett gefühlt einen ganzen Umzug aus Kissen mache. Mein Rücken schmerzt vermehrt und ich weiß nun, dass das was immer weh tut sich Ischiasnerv nennt“, beginnt die baldige Dreifach-Mama ihr Update auf Instagram. Als ob die körperlichen Beschwerden, die mit der Schwangerschaft einhergehen nicht schlimm genug seien, kämpft die 30-Jährige stetig mit ihrem Bewusstsein und Unterbewusstsein. Dabei stellt die Mama von Emil-Ocean (4) und Yoko (2) mit Bedauern fest: „Mein größter Feind ist definitiv mein Kopf“. „Wie mache ich es meinem Bewusstsein bloß klar, dass es so schön ist, es zu haben, doch jetzt gerade einfach nicht gebrauchen kann?“, fragt sich die gebürtige Sylterin und erklärt weiter: „Will Gedanken vorbeiziehen lassen wie Wolken am Himmel. […] Wenn ich es nicht schaffe das Battle zu gewinnen, ärgert es mich, es frustriert mich.“

Janni Hönscheid hat kleine Wehen

Auch negative Gedanken sollten anerkannt werden

Im weiteren Verlauf ihres Statements wird klar, dass sich Janni intensiv mit ihrer Psyche befasst hat und auch negativen Gedanken und Ängsten Raum gibt. Bewusstsein und Erkenntnis seien der Schlüssel dieses Gedankengut loslassen zu können. „Glücklicherweise gibt es so viele tolle Weisen, das Gehirn zu steuern, zu trainieren, um unsere Ziele zu erreichen. Denn dem Gehirn ist es eigentlich total egal, was es denkt und wie es uns dabei geht – es geht überall hin, wenn wir es lassen“, schließt die baldige Dreifach-Mama ab und spricht ihren Fans und Followern damit offenbar aus dem Herzen.

„Wer kennt es nicht, das berühmte Gedanken-Karussell fahren“

Denn ein Blick in die Kommentarspalte macht großen Zuspruch deutlich: „Wer kennt es nicht, das berühmte Gedanken-Karussell fahren.“ „Ich bin eine Woche weiter als du und kann es komplett nachvollziehen“, schreibt eine Followerin, während eine andere Mut macht: „Bald hast du es geschafft liebe Janni und du hältst dein kleines Wunder in deinen Armen!“ Es dürfte wirklich nicht mehr lange dauern, bis es für die Geburt dieses kleinen Wunders an einen ganz besonderen Ort geht. (lkr)

Das steckt hinter Janni Hönscheids Wandel


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