Die künftige US-Vizepräsidentin ziert das Februar-Cover der amerikanischen “Vogue”. Doch das Motiv sorgt nicht nur im Netz für Wirbel, sondern soll auch Kamala Harris selbst nicht zusagen.

Die Zeitschrift veröffentlichte das Titelbild auf Instagram. Es zeigt Kamala Harris eher lässig gekleidet mit T-Shirt unterm Blazer, nackten Knöcheln und Turnschuhen.

Das Outfit würde ihre “authentische, zugängliche Art” widerspiegeln, ein “Markenzeichen der Biden-Harris-Administration”, begründete die Redaktion ihre Motiv-Wahl in einem Statement. Das soll die künftige Vizepräsidentin allerdings anders sehen. Wie die Nachrichtenagentur Associated Press berichtet, sei das Foto nicht das, worauf sich Kamala Harris und ihr Team mit der “Vogue” geeinigt hatten.

Sie hätten das formellere Foto, auf dem die 55-Jährige in einem hellblauen Anzug mit verschränkten Armen selbstbewusst in die Kamera lächelt, bevorzugt.

Das postete die “Vogue” wenig später ebenfalls auf Instagram und erklärte, in der digitalen Ausgabe beide Cover zu veröffentlichen, “als Antwort auf den Ernst des historischen Moments und die Rolle, die sie auf dem Weg in die Zukunft unseres Landes zu spielen hat.”

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Das Statement kam auch als Antwort auf die Kritik in den sozialen Medien, denn bei vielen Userrn war das erste Cover nicht sonderlich gut angekommen. So wurde die Aufnahme unter anderem als “respektlos” und “amtsunwürdig” bezeichnet.

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