Matthias Opdenhövel (48) hätte während The Masked Singer jeden Moment eine Riesen-Panne passieren können! Der Moderator gehörte nämlich zu dem elitären Kreis an Leuten, die von Anfang an wussten, welche Promis sich in den kunstvollen Kostümen verbargen. Ein Risiko, denn wenn sich das TV-Gesicht während der Live-Sendung verquatscht, ist die Überraschung und der Ratespaß dahin. In einer Pressekonferenz nach dem Finale verriet Matthias nun, wie er sich mit dem wertvollen Wissen gefühlt und wie er einen Fauxpas vermieden hat!

Im Pressegespräch am vergangenen Donnerstag, bei dem auch Promiflash anwesend war, plauderte der 48-Jährige über das Eingeweiht-Sein: “Ich fand es nicht störend. Das wäre live natürlich ein Ding, wenn man dann sagt: ‘Max, ach nein, der Astronaut…’ Das ist mir zum Glück nie passiert.” Neben der Gefahr wusste der gebürtige Detmolder den Vorteil allerdings auch zu schätzen. Immerhin konnte er so das Rateteam um Max Giesinger (30), Ruth Moschner (43) und Collien Ulmen-Fernandes (37) auch etwas lenken. “Es war aus meiner Sicht die richtige Entscheidung, ich habe darunter nicht gelitten, dass ich es wusste, weil ich wirklich dann immer auf der Bühne es auch verdrängen konnte”, fasste Matthias zusammen.

Seine Strategie, ein Verquasseln zu vermeiden, war zudem denkbar einfach: Matthias hat die VIPs komplett ausgeblendet: “Also das waren dann für mich auch einfach der Grashüpfer und das Monsterchen und der Astronaut und der Kakadu… Es war für mich in der Sekunde nie der, der drunter war.” Für ihn stehe fest: In Staffel zwei sollte man es noch einmal genauso handhaben. Wenn er mitraten müsse, würde ihn das nur unnötig vom Moderieren ablenken – der Host sei viel zu neugierig.


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