Da hat Jennifer Lopez (51) noch einmal Glück gehabt. 2019 konnte die Sängerin mit ihrem Kinofilm “Hustlers” einen großen Erfolg feiern. In dem Streifen geht es um eine Gruppe Stripperinnen, die ihre männlichen Kunden unter Drogen setzt, um ihnen so Geld aus der Tasche zu ziehen. Die Geschichte beruht auf der wahren Geschichte von Samantha Barbash, die die Filmemacher daraufhin verklagte: Sie sei nie dafür bezahlt worden. Diese Klage wurde jetzt allerdings abgewiesen.

Bereits im Januar hatte Samantha Klage gegen Jennifer Lopez’ Produktionsfirma und andere eingereicht. Die Klage wurde jetzt von einem Bundesrichter in New York abgewiesen. J.Lo entgeht somit einer Strafe in Höhe von umgerechnet 35 Millionen Euro Schadensersatz. Die Frau hatte den Verantwortlichen laut Entertainment Weekly vorgeworfen, ihre Lebensgeschichte als Inspiration für das Drama “ausgebeutet” zu haben.

Doch das war nicht der einzige Anklagepunkt, der aus den Dokumenten hervorgeht. Samantha behauptete außerdem, ihre Darstellung in dem Film sei rufschädigend. Jennifer Lopez‘ Filmrolle nimmt in ihrem Haus illegale Substanzen zu sich, während sie dort mit ihrem Kind lebt.


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