Prinz William, 39, hat angeblich ein Machtwort gesprochen. Der Royal soll deutlich gemacht haben, dass er Herzogin Meghan, 39 nicht bei der feierlichen Enthüllung der Diana-Statue am 1. Juli 2021 dabei haben möchte. Bereits vor einigen Tagen sickerte durch, dass die Frau von Prinz Harry, 36, nicht an der Gedenkfeier teilnehmen wird. Erst vor rund zwei Wochen hat sie ihre Tochter Lilibet Diana zur Welt gebracht. Die Reise von Kalifornien nach London wäre in der Tat ein Kraftakt für die frischgebackene Mama. Doch ihre Entscheidung soll nicht allein durch die Mutterschaft herbeigeführt worden sein.

Prinz William: Darum will er keine Konfrontation mit Herzogin Meghan

"Diese Entscheidung und diese ganze Sache war zu 50 Prozent William,“ behauptet jetzt Royal-Kennerin Charlotte Griffiths gegenüber "MailPlus". Diana sei auch seine Mutter. Das mache er regelmäßig hinter verschlossenen Türen deutlich, so die Journalistin. "Dies war nicht der richtige Zeitpunkt, um Meghan zu holen, weil es besonders zwischen William und Meghan so viele Spannungen gibt," analysiert Griffiths. 




Rückblick zum 60. Geburtstag Diana bleibt die Königin der Herzen

Die offizielle Version zu Meghans Fernbleiben aus dem Lager der Sussexes beruht jedoch weiterhin auf der unbestreitbaren Tatsache, dass "sie ein sehr junges Baby haben und es für sie einfach nicht praktikabel ist, als Familie hinüberzufliegen," wie Richard Eden von "MailPlus" ergänzt. Dass die Herzogin nicht an der Zeremonie für Prinzessin Diana, †36, teilnehmen wird, sei ohnehin keine Überraschung gewesen, so der Autor. Der Tag finde ganz im Zeichen der Verstorbenen und ihrer beiden Söhne statt. Missstimmungen haben bei dieser intimen Zeremonie keinen Platz. "Können Sie sich vorstellen, dass Meghan nach allem, was vorgefallen ist, herüberkommt?"

Kann ein Tag im Gedenken an Diana den Bruderzwist lösen?

Griffiths betont das Dilemma, das dieser Termin für die Amerikanerin mit sich bringt: "In einer anderen Welt kann man sich vorstellen, dass Meghan sich sehr auf diesen Besuch freuen würde,“ so die Royal-Expertin. "Der zweite Vorname ihrer Tochter ist Diana und das ist ziemlich gut für die 'Marke Markle'," fügt sie etwas spitz hinzu. Dennoch sei es natürlich undenkbar, dass sie sich nach allem, was geschehen ist, einer Konfrontation im Rahmen dieses besonders emotionalen Ereignisses stellen wird. Diesen Weg muss Prinz Harry nun erneut nach seinem letzten schmerzlichen Besuch anlässlich der Beerdigung seines Großvaters Prinz Philip, †99, allein gehen. Vielleicht schafft Prinz William es, im Andenken an die geliebte Mutter, über seinen Schatten zu springen und dem entfremdeten Bruder die Hand zu reichen.  

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