“Peinlich und bedauerlich!” So betitelten französische Kritiker die neue Netflix-Serie Emily in Paris. Es würden einfach viel zu viele Klischees bedient werden und ihre Landsleute schlecht wegkommen. In der polarisierenden ersten Staffel geht es um die junge Amerikanerin Emily (Lily Collins, 31), die wegen der Arbeit nach Paris kommt. Dort trifft sie auf den Koch Gabriel (Lucas Bravo) und sie beginnen einen Flirt. Nun äußert sich Hauptdarsteller Lucas zu der Kritik und stimmt dieser sogar in Teilen zu!

Dem Magazin Cosmopolitan erklärte der Schauspieler: “Ich denke, die Kritik stimmt in manchen Punkten. Wir porträtieren Klischees, aber eben nur eine einzige Version von Paris.” Paris sei eine so vielseitige Stadt, es gebe so viele Nationalitäten. Das könnte man nicht in einer einzigen Serie darstellen. Wenn man eine Geschichte aus der französischen Hauptstadt erzählen will, müsse man sich für eine Version entscheiden. Das würden die Kritiker nicht verstehen. “Es ist eine ganze Welt in einer Stadt. Wir zeigen nur eine Seite von Paris”, erklärt der 32-Jährige. Doch auch das Publikum hat an der Show etwas auszusetzen.

Achtung, Spoiler!
In der Serie muss Emily feststellen, dass ihre Bekannte Camille (Camille Razat) die feste Freundin von Gabriel ist. Dieses Liebesdreieck sorgte bei einigen Zuschauern für Enttäuschung: Sie hatten auf einen Dreier gehofft und keinen zu sehen bekommen! Denn bei einigen Szenen spürten sie sexuelle Spannungen. Und das hätten die Zuschauer gut gesehen: “Das war beabsichtigt”, so Lucas.


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