Die Ehe von Fürstin Charlène, 44, und Fürst Albert, 64, wurde in den letzten Monaten immer wieder auf die Probe gestellt: Die Sorge um die gesundheitlich angeschlagene Charlène, die räumliche Trennung, die vielen Gerüchte über eine mögliche Liebeskrise – das Ehepaar musste einiges aushalten.

Fürstin Charlène: Erste Auslandsreise mit Albert

Seit wenigen Wochen wagt sich Fürstin Charlène nun wieder in die Öffentlichkeit, absolvierte einige Termine in Monaco und begleitet ihren Mann jetzt sogar zu einer ersten Auslandsreise nach ihrer gesundheitlichen Odyssee. Zusammen mit seinen Kindern Prinz Jacques und Prinzessin Gabriella, beide 7, ist das Fürstenpaar am Mittwoch, 22. Juni 2022, nach Norwegen gereist. In Oslo traf sich die Familie zu einem privaten Mittagessen mit König Harald, 85, Königin Sonja, 84, Prinz Haakon, 48, Prinzessin Mette-Marit, 48, und Prinzessin Märtha Louise, 50, auf dem Anwesen Bygdø Kongsgård, danach ging es mit dem Kronprinzen in die Ausstellung "Sailing the Sea of ​​Scienc" auf dem Polarschiff Gjøa im Frammmuseum.

Ein Kussfoto mit Seltenheitsfaktor

Vor der Ausstellung wurden die Monegassen schon von zahlreichen Fotograf:innen erwartet, zusammen mit Haakon posierte die Familie gekonnt für die Presse. Doch in einem scheinbar unbemerkten Moment zeigten sich Charlène und Albert dann von einer anderen Seite: Bevor es in das Museum ging, gaben sie sich einen liebevollen Kuss. Ein seltener Anblick, schließlich halten sich Charlène und Albert mit öffentlichen Liebesbekundungen in der Öffentlichkeit stets vornehm zurück. Umso schöner, dass sie sich in Norwegen offensichtlich so wohlfühlen und ihren Gefühlen freien Lauf lassen!

Das Ehepaar dementiert Trennungsgerüchte

Dass an den Gerüchten um eine Trennung nichts dran ist, hat Fürst Albert schon in der Vergangenheit entschieden dementiert. In diversen Interviews betonte er, dass Charlène "nicht ins Exil ging" oder sauer auf ihn war, als sie nach Südafrika geflogen ist. Zudem machte er wiederholt klar, wie sehr er seine Ehefrau vermissen würde. Ende Mai sprach auch Fürstin Charlène über die negativen Schlagzeilen. "Ich finde es bedauerlich, dass einige Medien solche Gerüchte über mein Leben und meine Ehe verbreiten", so die Fürstin. Sie erklärte: "Wie jeder andere sind wir Menschen und wie jeder andere Mensch haben wir Emotionen und Schwächen, nur dass unsere Familie in den Medien zur Schau gestellt wird und jede noch so kleine Schwäche weitergegeben wird."

Verwendete Quellen: danapress.com, kongehuset.no, monacomatin.mc

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