Die Popdiva muss sich mit einer Klage ihrer Schwester auseinandersetzen. Diese fordert von der Sängerin Schmerzensgeld wegen “öffentlicher Demütigung”.

“Grausame und empörende Anschuldigungen”

In ihrer Klage fordert Alison Carey “Variety” zufolge nun mindestens 1,25 Millionen US-Dollar (etwa eine Million Euro) für “das Zufügen von massivem emotionalen Leid” durch die “herzlose, bösartige, rachsüchtige, widerwärtige und völlig unnötige öffentliche Demütigung”. Die “grausamen und empörenden Anschuldigungen” hätten die Klägerin “am Boden zerstört”. Seit der Veröffentlichung des Buches sei “sie schwer depressiv”, wird in der Klage dem Bericht nach unter anderem auch behauptet.

Die 50-Jährige soll sich dazu noch nicht geäußert haben. “The Meaning of Mariah Carey” erschien im vergangenen Herbst und wurde zum Bestseller. Die Sängerin sprach bereits darüber, einen Film oder eine Miniserie aus dem Buch zu machen.

“Sie hat versucht, mich an einen Zuhälter zu verkaufen”

In einem Gespräch mit Oprah Winfrey offenbarte Carey auch: “Als ich zwölf Jahre alt war, hat mich meine Schwester mit Valium unter Drogen gesetzt.” Weiter erklärte die Popdiva: “Sie hat mir eine Fingerkuppe Kokain angeboten, mir Verbrennungen dritten Grades zugefügt und versucht, mich an einen Zuhälter zu verkaufen.”

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Alison war seit ihrer Jugend drogenabhängig, später arbeitete sie als Prostituierte und infizierte sich mit HIV. Mehrmals wurde die heute 58-Jährige in eine psychiatrische Klinik eingewiesen.

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