Am 20. Oktober erschien die Autobiografie “Greenlights” von Matthew McConaughey (50). Darin enthüllt der Oscar-Preisträger auch Details aus seinem Privatleben. Besonders mit seiner Mutter hatte der Schauspieler große Probleme, nachdem er berühmt geworden war. Sie verkaufte nämlich immer wieder private Details über ihren Sohn an die Presse – gegen seinen Willen. Matthew sprach mit seiner Mutter deshalb ganze achte Jahre kein Wort mehr.

In der The Howard Stern Show verriet der Mime, wie es dazu kam: “Ich hatte Gespräche mit ihr und drei Tage später stand plötzlich genau das in der Presse, was ich ihr erzählt hatte.” Immer wieder habe er seine Mutter darum gebeten, nicht mit Medienvertretern so intim zu sprechen. Doch sie ging sogar noch einen Schritt weiter: Sie lud ein Kamerateam zu einer Hausführung in Matthews Elternhaus ein und erzählte den Reportern Anekdoten aus der Kindheit und Jugend des “Dallas Buyers Club”-Darstellers. Der Hollywoodstar stellte daraufhin seine Mutter zur Rede – und sie gab zu, dass sie gegen seinen Willen gehandelt hatte. Sie habe allerdings nicht erwartet, dass er das jemals herausfinden würde.

Matthew sah sich deshalb gezwungen, den Kontakt zu seiner Mutter abzubrechen. Er sei für ihn sehr schwer gewesen, acht Jahre lang kein einziges Wort mit ihr auszutauschen. Mittlerweile habe man sich aber ausgesprochen – und der Filmstar habe ihr vergeben.


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