Prinz Harry, 35, und Herzogin Meghan, 38, brechen ihre Zelte in London weiter ab: “Meghan Markle und Prinz Harry entlassen alle ihre 15 britischen Mitarbeiter”, titelt die “Daily Mail” in ihrer Ausgabe vom heutigen Freitag (14. Februar) und bezeichnet die Entwicklung online sogar als “Megxit Blutbad”. Damit verbunden ist die Aufgabe ihres Büros im Palast, das die Sussexes erst 2019 bezogen hatten. Es sei ein starkes Zeichen dafür, dass das Paar nie wieder nach London zurückkehren werde, heißt es weiter.

Herzogin Meghan und Prinz Harry

Die Sussexes sollen ihr Team bereits im Januar, im Zuge der Bekanntgabe ihres Rücktritts als Senior-Royals, über die Kündigungen unterrichtet haben. “Daily Mail” vermutet, dass maximal zwei der Mitarbeiter anderweitig im Palast beschäftigt werden können – der Rest muss sich nach einem anderen Arbeitgeber umsehen.

Ein Insider sagte der Zeitung: “Angesichts ihrer Entscheidung zurückzutreten wird ein Büro im Buckingham Palace nicht mehr benötigt. Während die Details noch finalisiert werden und Anstrengungen unternommen werden, um Menschen innerhalb des königlichen Haushalts umzubesetzen, wird es leider einige Entlassungen geben.”

Prinz Harry

Ein guter Freund verrät, wie es ihm wirklich geht

So reagieren die Mitarbeiter der Royals

Harte Zeiten für die Angestellten von Harry und Meghan, die zum Teil erst vergangenes Jahr ihre Dienste aufgenommen haben. Dazu gehören unter anderem Privatsekretärin Fiona Mcilwham und Kommunikationschefin Sarah Latham.

Herzogin Meghan + Prinz Harry

Das sind ihre wichtigen Mitarbeiter

 

“Das Team ist den Sussexes sehr treu und versteht und respektiert die Entscheidung, die sie getroffen haben”, berichtet ein Insider über die Reaktion der Gekündigten. Royal-Reporterin Rebecca English twitterte unterdessen, dass die Mitarbeiter es wegen des modernen Ansatzes von Harry und Meghan nicht immer einfach gehabt hätten. Sie hätten “ihr Bestes” getan, dem Einfluss “mehrerer internationaler Berater, Publizisten und hochkarätiger Freunde” Harrys und Meghans entgegenzuwirken. 

Verwendete Quellen: Daily Mail, ITV News

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