Für Prinzessin Mary, 49, endete ihr zweitägiger Aufenthalt in Italien mit einigen zukunftsweisenden Denkanstößen. Die Frau von Prinz Frederik, 53, besuchte die Design Week in Mailand, die in diesem Jahr ihren Fokus auf das Thema Nachhaltigkeit legt. Wie es im dänischen Königshaus darum bestellt ist, schien für die vierfache Mutter nicht leicht zu beantworten. "Im Zuge der grünen Umstellung und der Notwendigkeit und den Herausforderungen, vor denen wir stehen, sind wir alle zusammen gefordert, intern in unseren Organisationen nachzuschauen, was wir tun können, um Veränderungen zu herbeizuführen", erklärte sie gegenüber der Zeitung "BT" und fügte selbstkritisch hinzu: "Das gilt auch für unsere eigenen Lebensmuster."

Prinzessin Mary: “Jeder positive Schritt zählt”

Offenbar hat die Frau des dänischen Thronfolgers bereits für sich selbst Konsequenzen gezogen. "Im Zuge der grünen Umstellung bin ich mir auch selbst über meinen eigenen Verbrauch bewusst geworden. Auch über die Bedeutung [für die Umwelt, Anm. der Red.] meines Verbrauchs. Es ist alles andere als einfach, 100 Prozent nachhaltig zu leben. Aber jeder positive Schritt zählt." 




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Das wünscht sich Mary für die Zukunft

Sie stellt aber auch Forderungen: "Ich freue mich auf den Tag, wenn wir als Verbraucher eine größere Auswahl nachhaltiger Produkte und Lösung zur Verfügung gestellt bekommen. Ein Beispiel ist grüne Energie, die die Quelle sein soll, wenn ich den Schalter einschalte. Oder wenn ich ein Kleidungsstück kaufe, dass es nachhaltig ist. Oder dass der Abfall wiederverwendet wird und nicht einfach auf der Müllhalde landet."

Im dänischen Königshaus muss sich zwar in Sachen Nachhaltigkeit immer noch einiges verändern, wie es scheint, aber mit Prinzessin Mary als entschlossene Fürsprecherin könnte diesbezüglich schon bald ein frischer Wind in veraltete Strukturen einkehren.

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