Mobbing-Vorwürfe: Zehn Ex-Palastmitarbeiter wollen gegen Herzogin Meghan aussagen

Kommt es jetzt zum „Showdown“?

Der Konflikt der britischen Royals spitzt sich weiter zu. Im März schlugen Mobbingvorwürfe ehemaliger Mitarbeiter gegen Herzogin Meghan (39) hohe Wellen. Der Buckingham Palast leitete daraufhin sogar eine Untersuchung ein und beauftragte Medienberichten zufolge eine externe Anwaltskanzlei damit, den Anschuldigungen nachzugehen und diese aufzuklären.

„Mindestens 10“ ehemalige Palastmitarbeiter wollen aussagen

Wie die britische Tageszeitung „Mirror“ meldet, sollen nun „mindestens zehn“ ehemalige Palastmitarbeiter “Schlange stehen”, um diese unabhängige Untersuchung mit ihren Aussagen gegen Herzogin Meghan zu unterstützen. Wie es in der Meldung weiter heißt, sollen die beiden Konfliktparteien damit wohl auf einen “brutalen Showdown” zusteuern.

Eigentlich waren die Ergebnisse der Untersuchung am Mittwoch, dem 23. Juni, erwartet worden, aber die Untersuchung sei noch “im Gange”. Mit einem Ergebnis soll nicht vor 2022 zu rechnen sein, wie die britische Tageszeitung “The Times” herausgefunden haben will.

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Harry und Meghan arbeiten nicht mehr für den Palast

Herzogin Meghan und ihr Ehemann, der britische Prinz Harry (36), leben seit über einem Jahr mit dem gemeinsamen Sohn Archie (2) in den USA. Anfang Juni kam ihre Tochter Lilibet zur Welt. Vor dem Umzug waren Harry und Meghan von ihren Ämtern und Pflichten als hochrangige Mitglieder der königlichen Familie zurückgetreten.

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