Der Streit zwischen dem Chef des Deutschen Theaters und Monika Gruber zieht weite Kreise. Die Kabarettistin möchte deshalb auch keine Narrhalla-Rede auf Ministerpräsident Markus Söder halten.

Es war lange geplant. Markus Söder wird am 1. Februar im Deutschen Theater den Narrhalla-Orden erhalten. Die Rede sollte Star-Kabarettistin Monika Gruber halten. Doch dazu wird es nicht kommen, wie sie der AZ beim Geburtstag von Saskia Greipl erzählt.

Deutsches Theater und Monika Gruber: Worum geht es beim Streit?

Was war passiert? Monika Gruber soll im Deutschen Theater von Chef Werner Steer beschimpft worden (er bestreitet das). Daraufin kontaktierte sie OB Dieter Reiter und schwor in einem Brief, den Ort nie wieder zu betreten. Die Gruberin hatte leider vorab beim Narrhalla-Orden zugesagt, der im Februar ausgerechnet im Deutschen Theater an Söder gehen wird.

Ein Dilemma. Moni zur AZ: "Wer mich kennt, ahnte es: Ich muss die Laudatio absagen. Für den Ministerpräsidenten und die Narrhalla tut es mir sehr leid, aber das Verhalten des Chefs geht gar nicht." Wenige Stunden später gibt Monika Gruber via Management bekannt: "Gerne hätte ich die Laudatio für unseren Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder bei der Verleihung des Narrhalla-Ordens gehalten. Das schlechte Verhalten des Chefs des Deutschen Theaters mir, seinem Personal und weiteren Kollegen gegenüber, hält mich jedoch davon ab. Mir tut es sehr leid für die Organisatoren und besonders für unseren Ministerpräsidenten, für ihn hätte ich mir schon eine ganz spezielle, nicht zu brave, Laudatio ausgedacht. An einem anderen Ort oder unter anderer Führung wäre ich natürlich bereit gewesen. Ich wünsche allen Beteiligten einen reibungslosen Ablauf und beste Unterhaltung beim Höhepunkt des Faschings."

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