Kanye West (44) blickt nun auf ein sehr unangenehmes Kapitel in seinem Leben zurück. Gemeint ist seine Impromptu-Rede bei den VMAs 2009. Damals stürmte der Rapper die Bühne und unterbrach Taylor Swifts (31) Dankesrede, nachdem sie den Preis für das „Beste Musikvideo einer Künstlerin“ abgeräumt hatte. Seiner Meinung nach hätte Beyoncé (40) diese Ehrung viel mehr verdient als die „Bad Blood“-Interpretin. Zwölf Jahre später erklärt Ye jetzt, wie es ihm nach dieser Szene erging.

Im „Drink Champs“-Podcast gibt er preis: Nach dem Vorfall habe er sich kurzerhand „freiwillig in ein persönliches Exil“ nach Japan begeben. Der einzige Mensch, der ihn dabei begleitet hatte, war der Designer Virgil Abloh. Vor allem floh der „Stronger“-Hitmacher auf die asiatische Insel, weil die Reaktionen auf seinen VMA-Seitenhieb gegen Taylor extrem gewesen seien. Für ihn habe es sich so angefühlt, als ob „ganz Amerika ihn hasste“. Der 44-Jährige erinnert sich, dass viele ihm sagten: „Du hättest nicht auf die Bühne rennen sollen, du warst unhöflich.“

Bei diesem Zwischenfall blieb es allerdings nicht. 2016 veröffentlichte Ye den Song „Famous“, in dem er Taylor unter anderem eine Schlampe nannte. Seitdem haben sich die beiden Musiker aber vertragen und das Kriegsbeil begraben. Tatsächlich sagte der Vierfach-Papa der Chartstürmerin sogar zuletzt seine Unterstützung zu, ihre Master-Aufnahmen von Scooter Brauns (40) Label zurückzugewinnen.

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