So ganz will Herzogin Meghan (39) ihre ehemalige Wahlheimat Großbritannien wohl doch nicht hinter sich lassen! Gute zwei Jahre lebte die gebürtige US-Amerikanerin im Vereinigten Königreich, insgesamt vier Jahre ist sie mit Prinz Harry (35) liiert. Seit April haben sie und ihr Gatte aber dessen Herkunftsland den Rücken gekehrt – sie sind mit Sohnemann Archie Harrison (1) in Kalifornien sesshaft geworden. Auch wenn der Megxit für die beiden endgültig zu sein scheint, hat die Brünette aber etwas aus England mitgenommen: Den britischen Akzent!

“Meghan war eine Amerikanerin durch und durch – bevor sie Harry kennengelernt hat. Aber seit sie in Großbritannien gelebt hat, rutscht sie bei bestimmten Sätzen in den britischen Akzent”, verriet ein Insider jetzt gegenüber The Sun und ergänzte: “Ihre Mitarbeiter in den USA müssen immer ein bisschen schmunzeln, wenn sie den amerikanischen Promi plötzlich Britisch sprechen hören.” Aber nicht nur den Akzent habe die 39-Jährige bewusst oder unbewusst übernommen, auch britische Ausdrücke seien in Meghans Vokabular übergegangen: “Zu Hause sagt sie gern mal ‘Darling'”, stellte die Quelle weiter fest.

Ob das wohl auch umgekehrt so wird? Harry lebt noch nicht so lange in den USA, allerdings hört er US-Amerikanisch ja schon seit 2016 ständig von seiner Liebsten. Mit dem neuen Umfeld in Kalifornien könnte er sich auch weiter vom britischen Englisch entfernen. “Ich habe keinen Zweifel daran, dass Harry Amerikanisch lernen wird!”, ist sich der Insider zumindest sicher.


Quelle: Lesen Sie Vollen Artikel