Faltenfrei dank „Fadenlifting“?

Natascha Ochsenknecht gesteht: "Ja, ich habe etwas machen lassen"

"Ja, ich habe etwas machen lassen"

Natascha Ochsenknecht (57) gesteht im Interview mit RTL ganz offen, dass sie sich vor kurzem vertrauensvoll in die Hände eines Beauty-Docs begeben hat. Wie zufrieden sie mit dem Ergebnis des sogenannten „Fadenliftings“ ist und den Vorher-Nachher-Vergleich, sehen Sie im Video.

Natascha Ochsenknecht fand ihren "Truthahn"-Hals gar nicht mehr lustig

„Ich hab halt gemerkt, mein Hals hat mir überhaupt nicht mehr gefallen. Der wurde immer mehr zum Truthahn und das fand ich dann gar nicht mehr lustig“, erklärt die ehemalige „Dschungelcamp“-Kandidatin. Doch mit dem Optimierungswahn möchte es die 57-Jährige in Zukunft dennoch nicht übertreiben. Denn ihr ginge es darum, „gesünder und frischer“ auszusehen, nicht unbedingt „jünger“.

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Außerdem betont Natascha, dass weder eine Midlife-Crisis, noch ein neuer Mann hinter ihrer Entscheidung stecken würden. Den Besuch beim Beauty-Doc habe sie nur für sich ganz alleine gemacht.

Was ist "Fadenlifting"?

„Fadenlifting“ ist ein Beauty-Trend aus Hollywood, von dem sich mittlerweile allerdings nicht mehr nur Promis erhoffen, gezielt ein paar Fältchen los zu werden und den Alterungsprozess optisch auf diese Weise so gut es geht zu verlangsamen.

Unter der obersten Hautschicht, im Unterhaut-Gewebe, sollen Fäden dafür sorgen, die Neubildung von Collagen zu initiieren. Durch die Bildung von Collagen soll ein Verjüngungs-Effekt entstehen, da das körpereigene Protein für die Hautdichte verantwortlich ist. Je nach Faltentiefe kommt eine bestimmte Anzahl von Fäden zum Einsatz, die sich nach einigen Wochen wieder komplett auflösen. Bis dahin soll die Zell-Neubildung in der Haut aktiviert sein. Wichtig ist, dass der Beauty-Doc die Fäden in die richtige Hautschicht einführt, damit keine Nerven beschädigt werden. Die Behandlung findet in der Regel mit örtlicher Betäubung statt. Ganz im Sinne von: Wer schön sein will, muss leiden! (sfi)

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