Neue Entwicklungen im Fall von Alec Baldwin (64). Vergangenes Jahr im Oktober drehte der Schauspieler einen Western mit dem Titel „Rust“. Am Set des Films erschoss er versehentlich die Kamerafrau Halyna Hutchins (✝42). Wie es zu dem Unfall gekommen ist, ist bis heute nicht vollständig geklärt. Im Februar hieß es noch, dass es möglich sei, dass der verwendete Revolver auch ohne direktes Abdrücken abgefeuert wurde. Neuen Erkenntnissen zufolge muss Alec den Abzug jedoch betätigt haben…

Wie ABC News berichtet, analysierte das FBI den schrecklichen Vorfall, der sich am Set von „Rust“ zugetragen hat. Das FBI ist zu dem Schluss gekommen, dass der Mann von Hilaria Baldwin (38) die Waffe eigenhändig abgefeuert haben muss. Die Beamten sollen Dokumenten zufolge Tests durchgeführt haben, die bewiesen, dass die Waffe nicht von selbst losgehen konnte. In einem Interview erklärte Alec zuvor, dass er an dem Revolver lediglich den Hammer betätigte, woraufhin sich der tödliche Schuss löste. Das sei jedoch laut dem FBI nicht möglich gewesen.

Ob die Feststellung etwas an einer möglichen Anklage ändert, ist bisher nicht bekannt. Es ist außerdem noch nicht vollständig geklärt, ob die Waffe, die Alec an dem Tag am Set benutzte, eine Fehlfunktion hatte und deswegen den Schuss absetzte, ohne dass er den Abzug betätigte. Die neuen Erkenntnisse wurden an die Strafverfolgungsbehörden in New Mexico weitergeleitet.


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