Das Interview, das Oprah Winfrey mit Herzogin Meghan und Prinz Harry führte, schlug hohe Wellen. Das Paar hatte darin auch Anschuldigungen gegen das britische Königshaus erhoben. Damit hat die Talkmasterin nicht gerechnet. 

  • Das Interview zusammengefasst: “Nichts war so, wie es nach außen schien”

In dem aufsehenerregenden Interview behauptete Herzogin Meghan unter anderem, dass innerhalb der Royal Family vor der Geburt ihres Sohnes Archie, der bald seinen zweiten Geburtstag feiert, Bedenken zu dessen Hautfarbe geäußert wurden. Meghans Offenheit habe sie sehr “überrascht”, erklärte Winfrey nun rückblickend. Dies sei auch an ihren Reaktionen während des Gesprächs bereits deutlich geworden, zum Beispiel als sie nach den schwerwiegenden Anschuldigungen mit ungläubigem Ausdruck in Richtung Meghan fragte: “Wie bitte?”

“Offen, verletzlich und wahrheitsgemäß”

Das Interview sei nicht aufgrund ihrer Fragen so kraftvoll gewesen, sondern weil ihre Interviewpartnerin bereit gewesen sei, “offen, verletzlich und wahrheitsgemäß” zu sein. In dem Interview hatte Herzogin Meghan wörtlich erklärt: “Es gab Gerede, wie dunkel die Haut unseres Babys sein würde.” Wer die entsprechenden Aussagen gemacht haben soll, wollte die Ehefrau von Prinz Harry jedoch nicht verraten, das wäre “zu schädlich” für die betroffene Person.

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Die frühere Schauspielerin und Queen-Enkel Harry leben mit Archie in Kalifornien und sind nicht mehr für die britische Krone tätig. Nach dem sogenannten “Megxit” hatten sie sich zunächst in Kanada und dann direkt in Los Angeles niedergelassen, nun haben sie ein Haus in Santa Barbara gekauft. Im Sommer soll das zweite gemeinsame Kind, eine Tochter, zur Welt kommen.

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