Oscar Isaac: 'X-Men: Apocalypse' hätte "besser" sein können

Oscar Isaac verriet, dass er 'X-Men: Apocalypse' nicht "leugnen" möchte, jedoch wünschte, der Film wäre "besser".

Der 43-jährige Schauspieler, der in dem Marvel-Film aus dem Jahr 2016 den Titelbösewicht spielte, hat über seine Erfahrung bei der Arbeit an Bryan Singers Blockbuster gesprochen und darauf bestanden, dass er seine „Gründe“ für die Übernahme der Rolle gehabt habe.

In einem Interview mit der ‚New York Times‘-Zeitung erklärte Isaac: „Nein, ich leugne es nicht. Ich weiß genau, was ich dort machen wollte und warum. Da waren diese großartigen Schauspieler beteiligt, mit denen ich unbedingt zusammenarbeiten wollte, [James] McAvoy und [Michael] Fassbender und Jennifer Lawrence. Ich habe ‚X-Men‘ gesammelt, als ich aufwuchs, und ich liebte Apocalypse, ich fand einfach, dass er ein so verrückter, seltsamer Charakter war.“ Die Realität am Filmset sei jedoch nicht ganz so aufregend gewesen, wie Oscar gehofft hatte, da sein Kostüm einige Herausforderungen darstellte. „Und dann kommt man dort an und denkt sich: ‚Oh mein Gott, ich habe all diese Prothesen an. Ich habe einen Anzug an. Ich kann mich nicht bewegen. Ich kann niemanden sehen. All diese Schauspieler, mit denen ich zusammenarbeiten wollte – ich kann nicht einmal sehen, wer sie sind. Ich denke immer noch gerne an diese Zeit zurück. Ich wünschte, es wäre ein besserer Film geworden und man hätte sich ein bisschen besser um die Figur gekümmert, aber das sind die Risiken'“, verriet der Star weiter.

BANG Showbiz

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