"Sie schlugen und würgten uns"

Paris Hilton packt aus.

Die Hotel-Erbin hatte eine von Gewalt geprägte Kindheit im Internat.

An ein Leben im Luxus war damals offenbar gar nicht zu denken.

Paris Hilton, 39, packt in einer kommenden Dokumentation über ihre Kindheit im Internat aus. Demnach war ihr Alltag damals geprägt von Angst und Misshandlung.

Paris Hilton: Ihre grausame Zeit im Internat

Wenn man an Paris Hilton denkt, fallen einem meist teure Klamotten und wilde Partynächte ein. Was man mit Sicherheit nicht erwartet, ist eine schwere Jugend im Internat mitsamt Misshandlung. Doch wie das It-Girl jetzt im Interview mit “People” berichtet, sah ihre Vergangenheit genauso aus. Am 14. Septmener erscheint ihre Dokumentation “This is Paris” auf “YouTube”. Im Vorfeld hat sie das US-Magazin schon über einen tragischen Inhalt der Produktion aufgeklärt.

Zum ersten Mal spricht Paris über ihre tragische Jugend. Weil sie ständig von zu Hause abhaute und ihre Eltern nicht mehr weiter wussten, schickten sie ihre Tochter auf verschiedene Internate. Eines davon, die Provo Canyon School in Utah, war offenbar besonders grausam. Misshandlung stand dort angeblich an der Tagesordnung.

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Paris Hilton über Mobbing und Misshandlung

Die Angestellten des Internats schreckten laut Paris sowohl vor körperlicher als auch vor seelischer Misshandlung nicht zurück: “Sie misshandelten uns körperlich, schlugen und würgten uns.”

Sie wollten den Kindern Angst einjagen, damit wir zu viel Angst hatten, um ihnen nicht zu gehorchen,

erklärt die 39-Jährige. Ihr Alltag sei demnach von Schrecken geprägt gewesen. “Von dem Moment, da ich aufwachte, bis ich ins Bett ging wurde ich den ganzen Tag angeschrien, ständige Folter.

 

Paris Hilton: “Es ging mir einfach nur schlecht”

Paris wollte damals abhauen und diesem Albtraum entfliehen, als sie verpetzt und schließlich erwischt wurde, sperrte man sie offenbar für 20 Stunden alleine ein. “Ich hatte jeden Tag Panikattacken und weinte. Es ging mir einfach nur schlecht. Ich fühlte mich wie eine Gefangene und hasste das Leben”, so Paris. Sie versuchte, ihren Eltern von der schlimmen Situation zu erzählen, doch die Fachkräfte hinderten sie immer wieder daran:

Sie nahmen mir das Telefon weg oder zerrissen die Briefe, die ich geschrieben hatte und meinten: ‘Niemand wird dir glauben.’

Mit Hilfe ihrer Dokumentation möchte Paris nun endlich ihren Eltern von der schlimmen Zeit berichten: “Ich denke, es wird gut für uns sein, aber auch emotional. Es gibt keine Geheimnisse mehr.”

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