In der Tanzschule von Motsi Mabuse wurde versucht einzubrechen. Die 39-Jährige ist sich sicher: Sie wurde “absichtlich ins Visier” genommen. Ein Foto von der Tat und weitere Hintergründe teilte sie auf Instagram. 

“Wir arbeiten mit der Polizei zusammen, um dieses Verbrechen aufzuklären”, schrieb Mabuse nun zu dem Foto. Die Tänzerin ist sich dabei sicher, dass man es gezielt auf sie und ihren Mann abgesehen habe: “Wir wissen, dass wir absichtlich ins Visier genommen wurden”, schreibt sie unter das Foto. Wie sie zu dieser Annahme kommt, ließ Mabuse offen. 

https://www.instagram.com/p/CHiGasMB1-n/

Sicherheit soll verbessert werden 

Gemeinsam mit ihrem Mann, mit dem sie seit 2017 verheiratet ist und eine zweijährige Tochter hat, werde sie nun “die Sicherheit in unserer Schule verbessern, damit dies nicht wieder vorkommen wird”. In einer Instagram-Story teilte sie außerdem einen Beitrag eines Fans, in dem es zum Einbruch heißt: “Ist diese Zeit nicht schon hart genug? Schämt euch.”

Ob der versuchte Einbruch in die Tanzschule Grund für Mabuses Aufenthalt in Deutschland ist? Eigentlich sollte die 39-Jährige derzeit in Großbritannien sein, um ihrem Juryjob in der britischen “Let’s Dance”-Ausgabe “Strictly Come Dancing” nachzukommen. Am Freitagmorgen informierte sie ihre Fans jedoch via Instagram darüber, dass sie sich in Selbstisolation in Deutschland befinde.

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In ihrem Post hieß es, sie habe “aus einem dringenden Grund” nach Deutschland reisen müssen, das allerdings bereits Anfang dieser Woche. Gemäß der britischen Corona-Richtlinien verweile sie hier in 14-tägiger Isolation und könne an den kommenden Shows nicht persönlich teilnehmen.

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