Intime Enthüllungen über den Thronfolger

Prinz Charles hatte es in seiner Jugend nicht immer leicht.

Schon während seiner Schulzeit musste der Thronfolger einiges einstecken.

Eine Anekdote über seine Schulzeit zeigt, wie heftig die Attacken auf ihn wirklich waren.

Prinz Charles, 72, litt schon früh darunter, aus welcher Familie er stammte. Besonders in seinen jungen Jahren hatte der Thronfolger deshalb mit einigen Schwierigkeiten zu kämpfen. Wie schlecht es ihm wirklich ging, zeigt eine erschreckende Begebenheit.
 

Prinz Charles hatte keine einfache Jugend 

Prinz Charles wird eines Tages ein schweres Erbe antreten. Schon heute ist er der Thronfolger in der Geschichte der britischen Monarchie, der am längsten darauf wartet, endlich König zu werden. Das Wissen darum, wer er ist und aus welcher Familie er stammt, hat ihm in seinem Leben sicherlich vieles einfacher gemacht. Doch gerade in seiner Jugend war es für Charles wohl nicht immer nur von Vorteil, dass jeder, auf den er traf, wusste, dass er einmal König werden würde. Einblicke in Charles Schulzeit zeigen, dass der Prinz von Wales es in seinen jungen Jahren alles andere als einfach hatte. 

Prinz Charles: So ging es ihm in der Schule

Charles selbst hatte sich früher oft sehr negativ über seine Erfahrungen in der Schule geäußert. In den 60ern beschwerte Charles sich in Briefen regelmäßig über das, was er während seiner Zeit an der schottischen Privatschule Gordonstoun erlebt. Besonders über seine Mitschüler ärgerte der Prinz von Wales sich. Er schrieb:

Das hier ist die Hölle, vor allem nachts. Ich bekomme heutzutage so gut wie keinen Schlaf. Die Leute in meinem Schlafsaal sind grauenhaft. Gott, mir ist nicht klar, wie man so grauenhaft sein kann.

Schon damals berichtet Charles auch davon, dass seine Mitschüler ihn gepiesackt haben sollen. Sie hätten Hausschuhe nach ihm geworfen und ihn geschlagen, schreibt Charles in seinen Briefen. Doch seine Mitschüler gingen sogar noch einen Schritt weiter und taten etwas, das man nur als Verrat an Charles bezeichnen kann. Eine Insiderin enthüllt nun, wie unangenehm die Situation für Charles in Gordonstoun wirklich war.

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Prinz Charles: Sein Mitschüler packt aus  

Ingrid Seward, die Herausgeberin des „Majesty Magazines“, kennt sich mit Charles Schulzeit extrem gut aus. Der Grund: Ihr inzwischen verstorbener Ehemann Ross Benson besuchte gemeinsam mit dem Prinzen von Wales die Gordonstoun-Schule. „Sie waren richtige Freunde„, sagte Ingrid Seward dem „Express“. Doch während Ross Benson die Schule liebte, sei die Zeit dort für Charles alles andere als angenehm gewesen, berichtet Ingrid Seward. Das Problem:

Jeden, der mit Charles klarkam, haben sie beschuldigt, ein Schleimer zu sein. Und wenn man nicht mit ihm befreundet war, galt man als Mobber.  

Und Charles, so viel ist inzwischen klar, wurde während seiner Zeit an der schottischen Schule wirklich von seinen Mitschülern gemobbt. Dabei gingen seine Schulkameraden sogar so weit, den Thronfolger zu demütigen

Prinz Charles: So legten seine Mitschüler ihn rein 

Ingrid Seward erzählt:

Es ist nämlich so, dass Charles geschnarcht hat und er war in einem dieser Betten am Fenster, die den ganzen Sommer über offen waren. Also haben die Jungen aus dem Schlafsaal über ihm einen kleinen Lautsprecher dort hingestellt, der an ein Aufnahmegerät angeschlossen war. 

Charles Schnarchen existierte also auf einem Aufnahmegerät. Für den Prinzen eine durchaus peinliche Situation, was seine Mitschüler natürlich wussten.  

Und sie wollten die Kassette verkaufen als ‚Das ist der zukünftige König beim Schnarchen.’ Nun, Sie können sich vorstellen, als der Schulleiter das herausfand…

Verkauft wurde die brisante Aufnahme also nie. Für Charles war das dennoch sicherlich keine angenehme Erfahrung. In jedem Fall stützt diese Anekdote seine Aussagen dazu, dass die Zeit in Gordonstoun für ihn alles andere als angenehm war. Und auch wenn Charles inzwischen eine etwas andere Einstellung zu seiner Zeit dort zu haben scheint, so ist doch anzunehmen, dass Erlebnisse wie diese in sicherlich tief geprägt haben.

Verwendete Quellen: Express

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