In der neuen Netflix-Dokumentation "Rising Phoenix" über die Paralympics kommt auch Prinz Harry zu Wort. Für den Royal eine echte Herzensangelegenheit.

In der kürzlich erschienenen Dokumentation "Rising Phoenix", mit der Prinz Harry (35) sein Netflix-Debüt gibt, dreht sich alles um die Geschichte der Paralympischen Spiele und einzelne Vorzeigeathleten. Im Gespräch mit dem US-Magazin "People" erklärt der Royal, warum das Projekt so wichtig für ihn ist.

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Diese Geschichte braucht die Welt

"’Rising Phoenix’ erzählt eine Geschichte, die die Welt gerade braucht", erzählt Prinz Harry. Der Zuschauer werde "mit der wahren Kraft der menschlichen Seele und der schieren Stärke des Geistes" konfrontiert, die notwendig seien, um zu "erreichen, was die meisten als unmöglich einstufen würden". Die Dokumentation beweise, dass Sport viel mehr sei, als nur eine physische Herausforderung. Der Wettkampf gebe "Schwung und Dynamik, Gemeinschaft und Kameradschaft, Ehrgeiz und Selbstwert". Die Athleten bezeichnet Harry unter anderem als "wahren Beweis für menschliches Bemühen und Inbegriff der Belastbarkeit".

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