Royal-News 2022 im GALA-Ticker

2. Mai 2022

Prinz Harry ist neues Mitglied in kalifornischem Poloteam

Auf diese Leidenschaft hat er lange verzichtet. Seit seinem Umzug in die USA hat Prinz Harry, 37, nur noch selten im Sattel gesessen. Nun darf er endlich wieder seinem liebsten Sport frönen. Der Royal ist einem neuen Poloteam im Santa Barbara Polo Club beigetreten, wie "The Sun" berichtet. Dort erhält der Enkel von Queen Elizabeth, 96, altbekannte Schützenhilfe: Sein langjähriger Freund Ignacio "Nacho" Figueras, 45, ist sein Mannschaftskollege.  

Wie sehr er sich über Harrys Comeback am Freitag, 29. April 2022,auf dem Matchfeld freute, konnte man einem fröhlichen Posting auf dem Instagramkanal des argentinischen Polospielers entnehmen. Zu einem Teamfoto mitsamt des Royals kommentierte der Profi: "Ich bin begeistert, an der Seite meines Freundes Prinz Harry und dem Rest des Los Padres-Teams beim Harry East Memorial Tournament des @santabarbarapoloclub zu reiten."

Die beiden Freunde verbindet inzwischen nicht mehr nur die Begeisterung für den Sport, sondern auch weitere Parallelen in ihrer Biografie. "Wir sind im Laufe der Jahre viele Male zusammen geritten und jetzt, da wir beide Eltern sind, ist es etwas ganz Besonderes, diese Zeit zusammen verbringen zu können", so der vierfache Vater. Aus diesem Grund entstand unter anderem auch die witzige Benennung des prominenten Teams. "Der Name Los Padres wurde von der Nähe des Feldes zum Los Padres National Forest und auch von unserer Verbindung als Väter inspiriert", erklärte Figueras. Die bezaubernde Hommage an den anscheinend erfüllenden Familienstand der Freunde wird bestimmt auch Herzogin Meghan, 40, gefreut haben, die beim Neustart ihres Mannes auf dem Polofeld als begeisterte Zuschauerin gesichtet wurde.

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Queen Elizabeth: Sie plant zukünftig häufiger nach Schottland zu reisen, um das Land zu einen

Nachdem Queen Elizabeth in letzter Zeit mit ihrem gesundheitlichen Zustand auf sich aufmerksam gemacht hat, scheint es nun für die 96-Jährige wieder bergauf zu gehen. Denn wie mehrere Mitarbeiter des britischen Königshauses bestätigten, plant die Monarchin wieder vermehrt an öffentlichen Terminen teilzunehmen. Vor allem nach Schottland möchte die Queen zukünftig häufiger reisen, um dem schottischen Volk zu zeigen, dass es von ihr angemessen repräsentiert wird.

"Das Land und Balmoral waren ein unglaublich wichtiger Teil ihres Lebens. Sie hat immer betont, dass sie die Königin des gesamten Vereinigten Königreichs ist", so ein Palast-Insider gegenüber "The Sun". Doch seit Jahren gibt es in Schottland Versuche, das Land in eine Unabhängigkeit zu führen – bisher jedoch vergeblich. 2014 fand die letzte richtige Abstimmung statt. Die meisten Schott:innen entschieden sich jedoch gegen die Unabhängigkeit und für die Führung von Queen Elizabeth – ganz zu ihrer Freude. Zwar darf sich die 96-Jährige in der Öffentlichkeit nicht zu politischen Entscheidungen äußern, eine Quelle ließ jedoch verlauten, "dass sie die schottische Unabhängigkeit ablehne und die Entscheidung des schottischen Volkes begrüßt".

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Verwendete Quellen: thesun.co.uk

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