Prinz William: Fragen zu Harry ignoriert er einfach

Besuch in Liverpool

Einmal mehr möchten die britischen Royals offenbar die Eskapaden von Prinz Harry (38) nicht kommentieren. Bei ihrem ersten öffentlichen Auftritt nach der Veröffentlichung von Harrys Autobiografie „Reserve“ (Originaltitel: „Spare) und mehreren TV-Interviews des Prinzen, gaben sich Prinz William (40) und Prinzessin Kate (41) gut gelaunt, wie Bilder von ihrer Ankunft am Royal Liverpool University Hospital zeigen.

William und Kate seien dort unter großem Beifall begrüßt worden, wie die britische „Daily Mail“ berichtet. Bei dem Besuch sollten die Royals unter anderem Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Krankenhauses treffen. Nachfragen zu seinem Bruder Harry schien William dabei gekonnt zu ignorieren. Ein kurzer Videoclip eines Korrespondenten des US-Magazins „People“ auf Twitter zeigt etwa, wie William eine entsprechende Frage komplett überhört.

Dabei hatte Harry gerade William in dem Buch nicht gerade gut aussehen lassen. Schon vor der Veröffentlichung am 10. Januar war berichtet worden, dass er darin unter anderem einen Streit beschreibt, bei dem William seinen Bruder angeblich gepackt und zu Boden geworfen haben soll.

Auch König Charles III. (74) hatte sich am Donnerstag erstmals nach der Veröffentlichung des Buches wieder bei einem öffentlichen Auftritt gezeigt. In Aberdeenshire habe er laut Medienberichten mit einem Lächeln auf den Lippen mit Royal-Fans sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Wohltätigkeitsorganisationen gesprochen. Ihm sei ebenso nichts anzumerken gewesen.

Es ist durchaus möglich, dass die Royals die Angelegenheit einfach unkommentiert aussitzen werden. Schon nach der Veröffentlichung der Doku-Reihe „Harry & Meghan“ auf Netflix, in der Prinz Harry und seine Ehefrau, Herzogin Meghan (41), dem Palast unter anderem angeblich fehlende Unterstützung vorgeworfen hatten, präsentierte sich die Familie im Dezember bei einem traditionellen Weihnachtskonzert vereint und stoisch.

Die Welt zeigt unterdessen sehr wohl Interesse an Harrys Autobiografie. Am Veröffentlichungstag hatte sich „Spare“ alleine in den USA, Kanada und Großbritannien 1,43 Millionen Mal verkauft, wie der Verlag Penguin Random House mitteilte.

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