Royaler Experte spricht von Veränderungen

Prinz William und Herzogin Kate bringen einen Umschwung mit sich.

Wenn der 39-Jährige erstmal König wird, sollen sich einige Dinge ändern.

Doch was wird aus den geliebten Traditionen der Queen?

Prinz William, 39, und Herzogin Kate, 39, sind die Zukunft der Monarchie. Doch sie wollen so einige Veränderungen mit sich bringen …

William und Kate: „Dinge, die die Royals früher nicht taten“

Prinz William und Herzogin Kate scheinen so einiges anders zu machen als die älteren Royals. Schon jetzt repräsentieren sie die Zukunft der britischen Monarchie. Und während sie mit Sicherheit an vielen Traditionen festhalten, denen zum Beispiel auch Queen Elizabeth II, 95, und Prinz Charles, 72, streng folgen, sind sich Experten offenbar einig, dass sie William und Kate nicht jeden Brauch weiterführen werden.

Das berichtet jetzt Grant Harrold, der als ehemaliger Butler tiefe Einblicke in das Leben der Royals bekam. Laut „Express“ erklärt er, dass sich besonders Unterschiede in der Art aufzeigen, wie sich William und Kate in der Öffentlichkeit geben. Während sie nah am Volk stehen und auch ihre Liebe zueinander nicht verstecken, ist die Generation der Queen weitaus zurückhaltender: „Dies sind Dinge, die die Royals früher nicht taten. Ich glaube nicht, dass ich die Queen jemals bei einer Veranstaltung habe ein Kind umarmen sehen. Das machte man einfach nicht.

Die Queen und Prinz Philip haben ihre Zuneigung füreinander nicht sehr oft gezeigt.

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William und Kate: Sorgen sie für Veränderungen?

Obwohl traditionelle Royal-Fans den bevorstehenden Veränderungen vermutlich eher mit gemischten Gefühlen entgegenblicken, behauptet Harrold, dass diese wichtig für den Erhalt der Monarchie seien.

Wir sehen eine Veränderung, die erfolgen muss, damit die Monarchie überlebt. […] Die modernen Royals sind anders, das müssen sie auch sein, während die Queen davonkommt, weil sie die Queen ist und es schon immer so war.

so der Experte. Der öffentliche Zusammenhalt von William und Kate würde demnach auch in der britischen Bevölkerung Hoffnung verbreiten: „Historisch betrachtet haben viele der königlichen Ehen bekanntlich nicht geklappt, daher ist es ein wenig beruhigend für uns, zu sehen, dass die jüngeren Royals und ihre Partner sich so offensichtlich lieben, wirklich verliebt und beste Freunde sind.“

 

 

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