Schauspielerin Priyanka Chopra, 39, weiß, dass sie durch ihre Heirat mit Sänger Nick Jonas, 29, ins Augenmerk der Öffentlichkeit geraten ist. Jeder Post auf Social Media wird unter die Lupe genommen und jedes Wort in Interviews auf die Goldwaage gelegt. So erst kürzlich, als sie auf Instagram und Twitter ihren Namen änderte und den Zusatz Jonas strich. Daraufhin kursierten sofort wilde Spekulationen und Trennungsgerüchte über diesen Schritt.

Priyanka Chopra: „Ich fühle mich auf Social Media so verletzlich“

Im Interview mit "Vanity Fair" erklärt Priyanka ihre erlernte Einstellung zu Social Media und wie es zu der Namensänderung kam: "Es ist ein sehr verletzliches Gefühl zu wissen, dass, wenn ich ein Foto poste, die Leute sofort ranzoomen und alles, was sich auf diesem Bild auch hinter mir befindet, vergrößert wird. Die Leute sehen alles und ziehen sofort Schlüsse daraus", so Priyanka. Die in Indien geborene Schauspielerin ist sich bewusst, dass sie im Laufe ihrer Karriere viel introvertierter geworden sei. "Ich fange an, mich viel mehr zu schützen, weil ich merke, wie viel das Entertainment-Business von mir nimmt. Die Namensänderung ist Teil davon. Es ist anstrengend, ständig sicherzustellen, dass du das Richtige sagst, das Richtige tust, dich richtig kleidest, keinen Fehler machst, nicht stolperst, weil die ganze Welt zuschauen wird."

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Familienplanung mit Nick Jonas

Priyanka verriet auch, wie sie und Nick ihre gemeinsame Zukunft planen. Die Schauspielerin, die in der Vergangenheit oft von ihrem Kinderwunsch sprach, sagt, dass die Gründung einer Familie "ein großer Teil" der Zukunftsplanung des Paares sei. Auf die Frage, ob sie und Nick damit einverstanden wären, ihre erfolgreiche Karriere für ein Baby zu verlangsamen, verrät Priyanka begeistert, dass sie definitiv an Bord ist: "Ich bin total damit einverstanden. Wir sind beide absolut damit einverstanden."

Auch Nick Jonas hat als Popstar und Teil der Band "Jonas Brothers" seine Erfahrungen zum Thema Social Media gemacht und verrät im Interview mit "Entertainment Tonight", dass es nicht immer leicht ist, Privatleben und Öffentlichkeitsarbeit unter einen Hut zu kriegen: "Wir wissen beide, dass das Leben im Auge der Öffentlichkeit etwas ist, was mit dem Ruhm einhergeht. Aber wir haben unserem Privatleben und unserer Privatsphäre echte Grenzen gesetzt und wirklich hart daran gearbeitet, diesen kleinen sicheren Hafen für uns selbst mit unseren Freunden und unserer Familie zu schaffen".

Verwendete Quellen: Vanity Fair, Entertainment Tonight, Instagram.com

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