Deshalb hat sie Bedenken

Queen Elizabeth II. macht sich Sorgen, dass Prinz William nicht fähig ist, zu regieren…

…Grund dafür sei Williams mentale Gesundheit.

Das Volk liebt William, die größte Kritikerin scheint die Queen selbst zu sein.

Queen Elizabeth II., 95, geht es immer schlechter, im Palast wird sich darauf vorbereitet, ihr nach und nach einige Aufgaben abzunehmen. Auch Prinz William, 39, soll dabei helfen – doch die Königin ist sich nicht sicher, ob er dazu bereit ist. Grund dafür sei seine mentale Gesundheit.

Queen Elizabeth II.: Ist William fähig genug zu regieren?

Prinz William litt während seiner Zeit als Hubschrauberpilot an Depressionen, ein Thema, mit dem er offen umgeht. Erst kürzlich wollte er über mentale Gesundheit reden, indem er über seine eigenen Erfahrungen mit dem Thema spricht, doch das ging anscheinend nach hinten los – zumindest aus Sicht von Queen Elizabeth II.

Denn diese soll sich nun große Sorgen machen, ob William seinem Job nachkommen kann. Und das, obwohl der Sohn von Prinz Charles laut einem Hofmitarbeiter als „das stabilste Mitglied der Königsfamilie und als Zukunft der Monarchie gesehen“ wird, sich das Volk sogar lieber William anstatt dessen Vater Charles auf dem Thron wünscht. 

Prinz William: Die Queen ist entsetzt über sein Geständnis

Trotz seines anerkannten Rufs hätten die Königin und ihr innerer Kreis Bedenken, sie seien

entsetzt, dass er womöglich nicht fähig sein wird, zu regieren, wenn seine Zeit kommt.

Im Zuge des Apple-Podcasts „Time to Walk“ spricht der Prinz darüber, wie nahe ihm die Zeit als Notfallpilot, in der er Schwerverletzte transportierte, ging. Besonders ein Fall würde ihn nicht mehr loslassen, habe ihm das Gefühl vermittelt, dass sich in ihm etwas geändert hätte. William habe sich demnach gefühlt, als würde die ganze Welt sterben. Er suchte nach Hilfe, beendete den Job aber bereits wenige Wochen später. Ein Insider will wissen:

Offiziell verließ William den Posten, um ein Vollzeit-Royal zu werden, aber es gab damals Gerüchte, er hätte den emotionalen Tribut, den der Job forderte, nicht ausgehalten.

 Und weiter: „Der Klatsch stimmte, William hat es jetzt bestätigt.“ Eine Enthüllung, die in der königlichen Familie mit Besorgnis betrachtet wird:

Sein öffentliches Eingeständnis, dass er immer noch leidet, hat den Palast ins Wanken gebracht.

Es ist nicht das erste Mal, dass sich die Monarchin in den vergangenen Tagen skeptisch über William äußert, so kritisierte sie kürzlich den Erziehungsstil von William und Kate.  Oje! Klingt ganz danach, als hätten William und Queen Elizabeth II. noch eine Menge zu besprechen.

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Verwendete Quelle: Globe

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