Lilibet Diana Windsor-Mountbatten ist kaum geboren, da spaltet sie – genauer gesagt ihr Name – auch schon die Gemüter. Das sieht man nicht nur in Kommentaren auf Twitter und Instagram, sondern auch in der TV-Show "Good Morning Britain". Angela Levin, die eine Biographie über Prinz Harry, 36, geschrieben und dafür von ihm zum Gespräch in den Kensington Palast eingeladen wurde, findet die Entscheidung des Ehepaars Sussex "ziemlich unhöflich gegenüber Ihrer Majestät, der Königin". Immerhin sei die Queen als Kind von ihrem Vater König Georg VI., †55, ihrer Mutter Queen Elizabeth, †101, und ihrer Schwester Prinzessin Margaret, †71, liebevoll Lilibet genannt worden; später auch von Prinz Philip, †99. 

Zeigen sie hier ihre wahren Gefühle? Reaktion der Royals auf Baby Lili wirft Fragen auf

Ist die Queen nicht damit einverstanden, dass ihre Urenkelin Lilibet heißt?

Levin erklärt: "Es war ein sehr privater Spitzname von ihrem Ehemann, der noch nicht lange tot ist. Prinz Charles würde nie im Traum daran denken, seine Mutter Lilibet zu nennen. Er hat den Namen nie benutzt." Auf die Frage, ob die Queen sich darüber freuen würde, dass der Name neu vergeben wurde, antwortet die Autorin in Anspielung an das Oprah-Interview: "Nicht nach dem, was passiert ist. Ich denke, sie ist todunglücklich."




Herzogin Meghan Sie plaudert Prinz Harrys Spitznamen aus

Zuspruch für den Baby-Namen 

Journalistin Afua Adom, die ebenfalls bei "Good Morning Britain" zu Gast ist, ist anderer Meinung als Angela Levin. "Zu sagen, die Königin wäre unglücklich, ist ehrlich gesagt lächerlich […]. Es ist auch ein bisschen weit hergeholt zu sagen, dass die Königin wütend ist, dass ihr Urenkelin nach ihr benannt ist. Ich denke, es ist ein Zeichen der Zuneigung." 

Queen wusste angeblich über die Wahl von Harry und Meghan Bescheid

Auf Nachfrage von "Daily Mail" wollte sich der Buckingham Palast nicht dazu äußern, ob die Queen über die Lilibet-Hommage informiert wurde. Allerdings berichten Insider, dass Harry vorab mit seiner Großmutter gesprochen und angedeutet habe, dass er Lilibet als Name in Betracht ziehe. Die explizite Einwilligung der Queen holte er angeblich nicht ein.

Quelle: Lesen Sie Vollen Artikel