Katja Burkard (56) muss sich harter Kritik stellen! Die Moderatorin gehört seit Jahren fest zur deutschen Fernsehlandschaft. Seit 1996 führt die Blondine durch die Sendung “Punkt 12”, spricht über verschiedenste Themen und quatscht mit Stars und Sternchen. Doch eben in ihrer eigenen Sendung passierte der Kölnerin jetzt ein schlimmer Fauxpas: Katja nutzte in einem Gespräch einen rassistischen Begriff – und kassiert dafür einen Shitstorm!

Gemeinsam mit Kollegin Roberta Bieling (46) plauderte die 56-Jährige bei Punkt 12 mit Auswanderin Oksana Kolenitchenko (33) über deren Umzugspläne. Ganz nebenbei erklärte Katja in dem Gespräch, mit kleinen Kindern könne man noch so oft umziehen – und versicherte anschließend, mit älteren Kindern ginge so ein “Zigeunerleben” nicht mehr. Damit nutzte die zweifache Mutter die abwertende Fremdbezeichnung für Sinti und Roma, die wegen ihrer Wortherkunft und Historie allgemein als diskriminierend gilt.

Zahlreiche Promis und Aktivisten meldeten sich auf Katjas Fehltritt hin zu Wort: “Krass, Katja Burkhard und ihre Kolleginnen benutzen Rassensprache”, schimpfte Gianni Jovanovic auf Instagram. Enissa Amani (39) schrieb zudem: “Was ist mit diesen Menschen falsch? Warum ist nicht der kleinste Funke Wille da, das zu ändern?”

Nach der zahlreichen Kritik äußerte sich auch Katja selbst zu dem Problem. In den Kommentaren unter einem ihrer Insta-Beiträge erklärte sie: “Ich kann nur sagen, dass es mir leidtut. Ich wollte garantiert niemanden beleidigen!” Die TV-Bekanntheit versicherte weiter, ihre Follower könnten sich nicht vorstellen, wie sehr sie sich über sich selbst ärgere. “Ich lehne jegliche Form von Rassismus und Diskriminierung ab und das weiß auch jeder, der mich kennt!”


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