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Ein neues Foto von Charlène von Monaco sorgt für Aufruhr. Wie schlecht geht es der Fürstin wirklich?

Experten sind sich sicher, Prinz Charles wird das Royal-Protokoll brechen. 

Kann er das Ansehen der Briten dann trotzdem noch aufrecht halten?

Queen Elizabeth repräsentiert die Krone. Sie hat inhaltlich keinen Einfluss auf das Parlament oder den Premierminister.

Die News der Woche aus den europäischen Königshäusern in unserem Ticker +++ Experte sicher: Es wird zu einem Protokollbruch kommen +++ Fans in Sorge: Charlène von Monaco schockiert mit einem aktuellen Foto +++

19. Oktober: So schlecht geht es Charlène von Monaco wirklich

Aktuell befindet sich die Fürstin von Monaco in ihrer Heimat Südafrika. Wegen einer schlimmen HNO-Infektion musste sich Charlène mehreren OPs unterziehen und kann aus gesundheitlichen Gründen noch immer nicht zurück nach Monaco reisen. Während ihres Aufenthalts in Südafrika kümmert sie sich nicht nur um ein Projekt gegen Wilderei, sondern auch um einen Erbstreit. Mit einem Instagram-Post verpasst die Zwillings-Mama ihren Fans nun aber einen Schreck. Dort zeigt sie sich mit Misuzulu kaZwelithini, dem Sohn des verstorbenen Zulu-Königs Goodwill Zwelithini (†72) – doch das ist natürlich nicht der Grund, weshalb die Fans schockiert sind. Viel mehr geht es dabei um das Aussehen der Fürstin. Sie hat ein total knochiges Gesicht und auch ihre Handgelenke sind sehr erschlankt. Ihre Follower sind sich sicher, der 43-Jährigen geht es wirklich nicht gut! 

 

https://www.instagram.com/p/CVIXTyUgrVG/

 

18. Oktober: Prinz Charles lässt Pläne durchblicken

Von Geburt an werden die Thronfolger auf ihre Rolle vorbereitet. Doch eine Frage stellen sich Experten und Medien schon länger. Wie modern ist die Königsfamilie und welche Überlebenschancen hat das Ansehen der Royals nach dem Tod von Queen Elizabeth überhaupt? Der Royal-Reporter Charlie Rae spricht mit „GB News“ über dieses Thema und erklärt, dass nicht nur Prinz Charles, sondern auch Prinz William klare Signale senden, dass sie „das Protokoll brechen werden“, vor allem in politische Entscheidungen. Die Rolle der britischen Monarchen ist es nicht, eine politische Meinung zu vertreten. Doch sowohl Prinz Charles, als auch sein Sohn William äußern sich immer wieder öffentlich zu politischen Entscheidungen. So ist auch bekannt, dass Prinz Charles sich eine Verschlankung der Monarchie wünsche und William setzt sich öffentlich für den Klimaschutz ein. Zuletzt richtete er sich einer Ansprache sogar an die jüngere Generation, mit dem Versprechen, dass jetzt gehandelt werden würde. Ein Schritt, den die Queen selbst nicht gewagt hätte – denn es ist nicht die Aufgabe der Royals, sich ins politische Geschehn einzumischen.

Was letzte Woche in den Königshäusern Europas los war, erfährst du hier.

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