"Schlag in die Fresse": Pascal Kappés hat seinen Sohn ein Jahr lang nicht gesehen

Pascal Kappés ist jung Vater geworden

Als Pascal Kappés 2018 zum ersten Mal Vater geworden ist, hat sich sein Leben auf einen Schlag verändert. Und die neue Verantwortung hätte ihn fast kaputt gemacht. Anstatt sich um seinen Sohn Matteo zu kümmern, ergriff Pascal die Flucht. Im RTL-Interview gestand er unter Tränen, dass er, aufgrund der Geschehnisse in seiner Ehe mit Kindsmama Denise Kappés (heute Merten), keine Bindung zu seinem Kind aufbauen könne. Jetzt hat sich der Influencer im Live-TV erneut zur schwierigen Papa-Sohn-Beziehung geäußert und verraten, wie selten er Klein-Matteo wirklich gesehen hat.

"Er nennt Henning schon Papa"

Mittlerweile ist Matteo drei Jahre alt und führt ein glückliches Leben bei seiner Mama Denise und deren neuem Ehemann Henning Merten. Ein großer Garten zum Spielen, Stief-Geschwister und eine heile Familienidylle – dem Kleinen scheint es an Nichts zu fehlen. Selbst eine Vaterfigur habe Matteo in gefunden, allerdings in Henning, wie Pascal jetzt bei „Promi Big Brother“ verrät. Während eines Deep-Talks mit Konkurrent Eric Sindermann (33) offenbarte er: „Er nennt ja Henning schon Papa. Er war im Kinderwagen und ruft auf einmal ‘Papa’ und guckt Henning an. Das war ein Schlag in die Fresse. Das tut weh. Aber ich kann es ihm nicht ankreiden.“

Pascals starke Wandlung

Pascal selbst würde heute zwar alles geben, um für sein Fleisch und Blut da zu sein, in den ersten Jahren sei ihm das allerdings schwergefallen: “Das erste Jahr habe ich in drei, vier Mal gesehen, letztes Jahr gar nicht, weil ich mich nicht bereit gefühlt habe. (…) Ich war absolut nicht bereit. Es war die falsche Frau und ich war einfach nicht mehr ich selbst.” Über die Anfangszeit nach Matteos Geburt hatte Pascal 2020 in einem tränenreichen RTL-Interview ausgepackt und sich dabei von einer Psychologin Rückendeckung geben lassen. Damals war klargeworden: Pascal leidet unter einem väterlichen Gefühlschaos, verspürt lediglich Wut und kann den Gedanken an den „Hass, Mord und Totschlag“, der seine Beziehung zur Kindsmama überschattet hat, einfach nicht überwinden. Das würde sich auch auf seine Beziehung zu Matteo auswirken. Die Folge: Eine fehlende Bindung.

Heute sehe die Welt schon wieder anders aus, wie Pascal jetzt berichtet. Er und seine Ex hätten eine besondere Basis gefunden: “Wir facetimen so drei bis viermal im Monat und sie schickt mir Bilder und Videos. Der Kleine weiß ja gar nix von mir. Es ist eine sehr komische Situation…” Glücklich sei Pascal über den Fortschritt trotzdem, auch, weil er wisse, wie gut es Matteo bei Denise geht: “Das, was Denise jetzt mit Henning und dem Kleinen macht, das machen die absolut überragend und da bin ich auch echt stolz drauf. Chapeau.” (cch)

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