2017 kämpfte Francine Jordi gegen den Krebs – und keiner hatte es gemerkt. Nun, vier Jahre später, erzählt die Schlagersängerin, warum sie die Schockdiagnose für sich behielt. 

„So eine Diagnose von einem Tag auf den anderen zu bekommen, stellt die ganze Welt komplett von einer Minute auf die andere auf den Kopf. Das reißt dir den Boden unter den Füßen weg“, erinnert sich die 44-Jährige heute im Gespräch mit Peter Maffay, bei dem auch „Bunte“ vor Ort war.
 

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Nach der Diagnose musste die Sängerin sofort operiert werden und sich einer Chemotherapie unterziehen. Nur wenige Tage später stand Francine Jordi schon wieder auf der Bühne. Gemeinsam mit Jörg Pilawa moderierte sie die „Silvestershow“ im Ersten.

Ihr Kollege ahnte damals nichts. „Für mich war klar, ich sage niemandem etwas von der Diagnose“, so die Schweizerin. Während der Show trug sie eine blonde Perücke, nachdem ihr während der Behandlung die Haare ausgegangen waren.

Francine Jordi bei der „Silvestershow“ 2017 neben Jörg Pilawa: Damals trug sie Perücke.(Quelle: Michael Gruber/Getty Images)

Nur ihre Familie wusste Bescheid. Von der forderte sie vor allem Mitgefühl, statt Mitleid. „Das gibt mir Stärke. Denn ich habe immer daran geglaubt, dass alles gut wird!“

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Heute, vier Jahre nach der Diagnose, gilt Francine Jordi als geheilt. „Die Musik, die Energie meiner Fans und meine positive Lebenseinstellung haben mir durch diese schwere Zeit geholfen.“

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