Shannen Doherty, 50, wurde 2015 erstmals mit Brustkrebs diagnostiziert. Nach allen erforderlichen Behandlungen gab es zunächst Entwarnung. Doch im Februar 2020 folgte die Schocknachricht: Die Krankheit ist zurück. Der "Beverly Hills 90210"-Star hat Brustkrebs im vierten Stadium, es besteht keine Heilungschance.

Die Schauspielerin geht mit ihrem gesundheitlichen Zustand sehr offen um. Sie bleibt trotz der niederschmetternden Diagnose optimistisch und zeigt ihren Fans, wie es ist, mit Krebs zu leben. Erst im Oktober postete sie ungeschönte Fotos aus dem Krankenbett, um Aufklärungsarbeit zu leisten. In einem Interview spricht Shannen jetzt darüber, was sie sich für das Jahr 2022 am meisten wünscht. 

Shannen Doherty: Das ist ihr „ultimativer Traum“

Im Gespräch mit "Entertainment Tonight" promotet Shannen Doherty ihren neuen Film "Fortress", der in den USA am 17. Dezember seine Premiere feiert. Doch sie spricht nicht nur über ihre Rückkehr auf die große Leinwand, sondern auch über ihre Gesundheit und ihre Ziele für das neue Jahr. "Ich denke, dass viel mehr Forschung und Fortschritte bei der Suche nach einem Heilmittel für Krebs mein ultimativer Traum ist", sagt sie. 

Ihr ginge es zwar gut, doch sie habe dennoch Krebs und "man will nicht, dass er im vierten Stadium ist". Daher überlege sie ständig, was sie tun könne, um mehr Bewusstsein zu schaffen, die Forschung voranzutreiben oder Spenden zu sammeln – "nicht nur für mich selbst, sondern für alle anderen, die an Krebs leiden".

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„Ich hoffe, dass meine Gesundheit stabil bleibt“

Ihr scheint jedoch bewusst zu sein, dass dieser ultimative Traum vermutlich nicht binnen eines Jahres umsetzbar ist. Für sich selbst hat sie daher noch etwas realistischere Wünsche, die auch ihren Ehemann, Filmproduzent Kurt Iswarienko, betreffen: "Realistisch gesehen hoffe ich, dass meine Gesundheit stabil bleibt und dass ich die Beziehungen zu meinem Mann und meiner Mutter und meinen Freunden fortsetzen kann."

Darüber hinaus möchte sie weiterhin vor der Kamera stehen, da die "Arbeit so wichtig für mich ist". Die Arbeit treibe sie an, denn besonders als Krebskranke wolle sie beweisen, dass sie beschäftigungsfähig ist. "Ich hoffe, dass ich weiterhin diese Gelegenheiten bekomme und dass ich weiterhin mit Leuten arbeiten kann, die ich immer bewundert habe und mit denen ich arbeiten wollte." Schließlich resümiert sie: "Mir geht es großartig und ich fühle mich großartig."

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