Das Jahr 2015 war für Laura Karasek, 39, eine Achterbahn der Gefühle. Im Juli wurden ihre Zwillinge geboren, im September verstarb ihr Vater Hellmuth Karasek, †81, an Krebs. Zu gerne hätte er seine Enkel besser kennengelernt, es sollte ihm nicht vergönnt sein. Auch knapp sechs Jahre nach seinem Tod denkt die Rechtsanwältin und Autorin, die auch regelmäßig im TV zu sehen ist, häufig an ihren Vater. Dabei fehlt ihr vor allem eins.

Beim Gedanken an ihren Vater wird Laura Karasek emotional

In der VOX-Show "Das Wunschmenü der Stars" wurde Laura Karasek auf ihren Vater angesprochen, dabei wurde sie emotional. "Es ist nicht so, dass ich täglich denke: Wo ist er jetzt? Es ist eher so, dass mir das Gefühl fehlt, was er mir gegeben hat – nämlich die bedingungslose Anerkennung", so die Zweifachmutter. Sie sei von kleinauf die "Prinzessin auf der Erbse" gewesen, ihr Vater habe sie immer wie etwas ganz Besonderes behandelt, erinnert sie sich. Und genau dieser Umgang, diese besondere Wertschätzung ihrer Person fehle ihr bis heute. "Da gab es einen Menschen auf der Welt, bei dem ich wusste: Egal was du tust, egal wie scheiße du bist, der wird immer mit Liebe auf dich gucken." Ihr Vater habe sie geprägt und geformt, so die 39-Jährige. Ohne ihn sei sie nicht da, wo sie heute ist, sei nicht die Person, die zu der die geworden ist.

Laura fasst Fuß in der TV-Branche

Und jene Person hat sich neben ihrer Karriere als Anwältin mittlerweile auch ein zweites Standbein in der Showbranche aufgebaut. Zwar sei es mitunter auch schwierig, so erzählt die Schauspielerin im GALA-Interview, sich immer wieder selbst zu vermarkten, doch ihr Vater habe sie gelehrt, selbstbewusst zu sein und für ihre Wünsche einzustehen. Nur an ihrem Durchsetzungsvermögen müsse sie noch ein wenig arbeiten, so erklärt sie selbst.

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