Auf dem Society-Parkett zeigt sich Simone Mecky-Ballack stets stark. Doch sie hat auch eine verletzliche Seite. Bei "Promi Big Brother" spricht die 44-Jährige unter Tränen über ihr Imageproblem als (Ex-)Spielerfrau.

Hat sie den Ruf einer Spielerfrau so satt? Simone Mecky-Ballack lässt erstmals ganz öffentlich einen Blick hinter ihre Fassade zu und bricht in einem Gespräch mit Teleshopping-Moderator Sascha Heyna in Tränen aus. Kathy Kelly nimmt sie herzlich in den Arm und tröstet sie.

Simone Mecky-Ballack weint wegen Spielerfrau-Image

Wie kam es zum Tränen-Zusammenbruch der Dreifach-Mutter bei "Promi Big Brother"? Heyna will von ihr wissen, wie ihr früheres Leben bis zur Trennung von Michael Ballack war. Die 44-Jährige gibt eine ehrliche Antwort, bei der sie tief in ihre Seelenleben blicken lässt: "Die Männer haben trainiert und ich habe daheim die Kinder großgezogen. Ich finde den Begriff Spielerfrau so bescheuert. Ich habe meinen Mann ja vor seiner Karriere kennengelernt."

Bis heute werde Mecky-Ballck mit ihrem Ex-Mann in Verbindung gebracht, auch acht Jahre nach der Trennung. Das scheint ein wunder Punkt zu sein. Sie kämpft mit den Tränen: "Wir waren ein ganz normales Paar, eine ganz normale Familie – nur dass der Mann in der Öffentlichkeit stand. Schauspielerfrau, Sängerfrau – ich weiß nicht, warum es immer Spielerfrau heißt. Ich mag den Begriff nicht, ich finde ihn schwachsinnig! Da hängt ja dieses Klischee dran, dass man den ganzen Tag als Spielerfrau nur herumchillt und Anhängsel ist."

Simone war von 2008 bis 2012 mit Ex-Nationalspieler Michael Ballack verheiratet. 2019 heiratete sie mit Andreas Mecky.

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