Jeremy Renner (50) und seine Ex-Frau Sonni Pacheco lieferten sich in den letzten Jahren eine echte Schlammschlacht. Fast sieben Jahre ist ihre Scheidung nun her und trotzdem dauert das Drama weiter an. Besonders der Sorgerechtsstreit um Töchterchen Ava eskalierte heftig. Im Prozess warf Sonni dem „The Avengers“-Darsteller nämlich vor, dass er angeblich darüber nachgedacht hätte, sie und sich selbst umzubringen. Jeremy stritt diesen Vorwurf jedoch immer wieder vehement ab. Nun erklärte er erneut, was er von diesen Anschuldigungen hält.

Gegenüber Men’s Health erzählte Jeremy, dass er und die kanadische Schauspielerin sich das Sorgerecht für ihre Kleine teilen. Zu den Vorwürfen seiner Ex hat er heute eine klare Meinung: „Ich reagiere weder öffentlich noch privat auf diesen Schwachsinn. Das bestärkt ihn nur.“ Zudem sei der Amerikaner der Überzeugung, dass die Vorwürfe nur befeuert werden würden, wenn er darauf eingeht. „Ich mache das einfach nicht. Ich lehne es ab“, verdeutlichte er.

Jeremy und Sonni trennten sich im Jahr 2014 nach einer kurzen Ehe von zehn Monaten. Als Grund gaben sie „unüberbrückbare Differenzen“ an. Ihr Töchterchen kam 2013 zur Welt. Der Schauspieler verriet, dass sich seine Prioritäten mit der Geburt seines Sprosses geändert haben: Zeit mit Ava verbringen zu können, ist mittlerweile sogar zu einer unabdingbaren Bedingung geworden, wenn es bei ihm um Filmanfragen geht.


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