Mikaela Spielberg (24) hat Anfang des Jahres genau wie ihr berühmter Adoptivvater Steven Spielberg (73) Fuß in der Filmbranche gefasst. Allerdings haben die beiden nicht nur einen unterschiedlichen Blickwinkel auf die Kamera: Während Steven als Regisseur hinter der Kamera steht, ist Mikaela davor präsent – auch Mikaelas Branche ist eine etwas andere als die, in der der Oscar-Preisträger sonst unterwegs ist. Mikaela dreht Pornos – und das habe ihr angeblich das Leben gerettet!

Dies erzählte die 24-Jährige in einem Interview mit Daily Beast. Ihre Tätigkeit sei ein wesentlicher Bestandteil ihrer “Heilungsreise” gewesen, nachdem sie lange mit Depressionen, Angstzuständen und Drogenmissbrauch zu kämpfen gehabt habe. “Ich genieße die Arbeit wirklich, sie gibt mir eine ganz neue, lebensbejahende Art zu leben”, erklärt Mikaela. Ihr Job habe sie vor Schlimmerem bewahrt: “Ich hatte das Gefühl, wenn ich nicht die Arbeit getan hätte, die ich für mich selbst und für meine Beziehungen tun musste, wäre ich innerhalb des nächsten Jahres gestorben”, gesteht sie weiter.

Ihre Eltern würden sie dabei nach eigener Aussage unterstützen. Anfang des Jahres stellte Mikaela gegenüber The Sun klar, dass diese beinahe schon mit so etwas gerechnet hätten: “In gewisser Weise haben sie sogar erwartet, dass ich diese Karriere einschlage”, betonte Mikaela damals.


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