So entspannt war die Mega-Trauung mit Nicolas Castello

Sylvie Meis hat im September “Ja” gesagt! 

In Florenz heiratete sie den Künstler Niclas Castello …

… die pompöse Hochzeit in Florenz glich der eines Royals. 

Sylvie Meis, 42, packte nun über ihre pompöse Märchenhochzeit in Italien aus. Doch mit dieser Aussage hätte vermutlich keiner gerechnet. 

Sylvie Meis: Traumhochzeit in Italien

Im September heiratete Sylvie den Künstler Niclas Castello in einem Schloss in Florenz in Italien. Die Hochzeit glich der eines Royals: Es war edel, glamourös und märchenhaft! Hier wurde wirklich an nichts gespart. Die wunderschöne Braut wurde in einem traumhaften schulterfreien Traumkleid von Galia Lahav mit viel Spitze und langer Schleppe von ihrem Sohn Damián zum Altar geführt, wo sie dann mit Nicolas den Bund des Lebens schloss. 

 

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Auch die Gästeliste war erstklassig: Zur Hochzeitsgesellschaft zählten unter anderen Model Barbara Meier, 34, und Ehemann Klemens Hallmann, 44, sowie Influencer Riccardo Simonetti,  27. Insgesamt haben 70 Gäste Sylvies und Niclas Liebe gefeiert. Zum Schluss wurde es sogar feuchtfröhlich, denn der Abend endete in einer ausgelassenen Poolparty.

 

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Es klingt nach der perfekten Hochzeit, die aber sicherlich auch viel Planung und Nerven gekostet hat. Im Interview mit der “NDR Talkshow” sprach Sylvie nun über ihr spektakuläres Jawort. 

 

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Sylvie Meis: Keine Hochzeitspanik

Wer nun denkt, dass die 42-Jährige mit viel Stress vor der Hochzeit zu kämpfen hatte, irrt sich. Denn Sylvie offenbarte nun gegenüber dem NDR, dass alles ohne große Panik ablief: 

Wir waren uns sehr einig. Mit 40 ist man ein bisschen entspannter. Wir waren sehr entspannt.

Niclas und sie scheinen einfach ein perfektes Team zu sein. 

Das einzige, was dem glücklichen Paar im Vorfeld Sorge gemacht habe, sei die Coronakrise. Es sei nicht klar gewesen, ob die Hochzeit wirklich stattfinden könne oder doch in letzter Minute gecancelt werden müsse. Zuvor hatten die beiden ihre traumhafte Trauung schon nach hinten verschieben müssen: Eigentlich war sie für Juni geplant gewesen. 

 

Sylvie Meis im Blitzlichtgewitter

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