Bischof unterbereitet neuen Vorschlag

Tauf-Streit um Lilibet: Ist das die Lösung für Prinz Harry und Herzogin Meghan?

Wo und wann wird die kleine Lilibet getauft?

Die Taufe der kleinen Lilibet ist im britischen Königshaus ein heiß diskutiertes Thema. Ein britischer Geistlicher hat Prinz Harry und Meghan nun einen neuen Vorschlag gemacht.

Taufe in Kalifornien – zweite Feier in Großbritannien?

Wird sie in Kalifornien getauft oder doch in ihrem Heimatland Großbritannien? Prinz Harry (37) und Herzogin Meghan (37) machen aus der Taufe ihrer Tochter Lilibet Diana Mountbatten-Windsor ein Geheimnis. Auch fünf Monate nach der Geburt der kleinen Prinzessin gibt es dazu nur Spekulationen. Nun brachte ein britischer Bischof eine neue Idee ins Spiel, wie die britische Zeitung „Express“ berichtet.

Paul Bayes, der Bischof von Liverpool, schlug vor zwei Feiern zu veranstalten. Sollten Meghan und Harry Baby Lilibet in den USA taufen lassen, könnten sie zu einem späteren Zeitpunkt in Großbritannien einen Dankesgottesdienst abhalten, sagte er dem Blatt. Ein Szenario, in das auch die royale Familie integriert wäre.

Keine zweite Taufe

Eine zweite Taufe wäre der Gottesdienst jedoch nicht. „Das ist eine einmalige Sache“, sagte Bayes dem „Express“. Was das britische Königshaus von der Idee hält, ist nicht bekannt. Doch der Bischof ist sich sicher: „Für jemanden wie die Queen, die gläubige Christin ist, ist die einzige Sache, um die es wirklich geht, zu wissen, dass das Baby getauft wurde. Ob nun in ihrer Gegenwart oder nicht.“ (jve)

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