Neue Details über das Astroworld-Festival werden bekannt. Das Musikevent, das Travis Scott (29) vor drei Jahren ins Leben gerufen hatte, wurde am vergangenen Freitag von einem schrecklichen Unglück überschattet: Während der Performance des Rappers kam es zu einer Massenpanik, mindestens acht Menschen sind gestorben. Die Ermittlungen sind nach der Tragödie im vollen Gange – nun kommt raus, dass ein Wachmann vermutlich unter Drogen gesetzt wurde.

Wie der Polizeichef von Houston, Troy Finner, laut People berichtet, ist ein Festivalmitarbeiter während einer medizinischen Untersuchung ohnmächtig geworden. Ein Sanitäter habe schließlich herausgefunden, wie es zu dem Zusammenbruch gekommen war. „Er wurde wiederbelebt und das medizinische Personal bemerkte Stiche, die so aussahen, als hätte jemand versucht, ihm etwas zu injizieren“, schildert Finner die Ereignisse.

Die Verantwortlichen der Veranstaltung betonten in einem ersten Statement auf Instagram, dass sie die Behörden bei der Aufklärung der Tragödie voll und ganz unterstützen würden. Vor allem ein Punkt rückt demnach in den Fokus der Untersuchungen: „Sie untersuchen die Reihe an Herzstillständen, die passiert sind“, heißt es in dem Social-Media-Beitrag. Nach aktuellem Stand erlitten elf Menschen einen Herzstillstand.


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