Halle Berry (55) gibt offenbar alles für ihr neuestes Filmprojekt. Die Schauspielerin ist bald als Hauptdarstellerin in dem neuen Netflix-Film „Bruised“ zu sehen, in dem sie eine MMA-Kämpferin spielt. Halle arbeitete aber nicht nur vor der Kamera, sondern übernahm bei dem Streifen auch die Regie. Wie viel Herzblut sie in dieses Projekt gesteckt hat, beweisen vor allem die Kampfszenen. Denn obwohl sie sich zwei Rippen brach, drehte Halle drei Tage lang tapfer weiter.

Das verriet die 55-Jährige jetzt in der Graham Norton Show. Die Kampfszenen sollten demnach fünf Tage lang gedreht werden. An Tag zwei bekam sie einen Tritt ab, durch den sie sich zwei Rippen brach. „Es hätte die Dreharbeiten gefährdet. Daher habe ich mich entschieden, es niemandem zu sagen“, erklärte sie. Stattdessen zog Halle die körperlich anstrengenden Dreharbeiten einfach durch: „Ich glaube, dass da mein Kampfgeist aus dem Training zum Vorschein kam. Erst als wir fertig waren, habe ich es allen gesagt und bin ins Krankenhaus gegangen.“

Für „Bruised“ saß die „Catwoman“-Darstellerin zum ersten Mal im Regiestuhl. Doch wenn es nach Halle geht, soll es nicht das letzte Mal sein. Eine Sache möchte sie beim nächsten Mal allerdings anders machen: „Ich bezweifle, dass ich nochmal gleichzeitig in einem Film mitspielen und Regie führen werde.“

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