Bill Kaulitz (32)’ ehrliche Einblicke sorgten nicht nur für Begeisterung. Der Frontmann von Tokio Hotel brachte vor ein paar Monaten seine Autobiografie “Career Suicide” auf den Markt. In dem Werk, in dem er nach 30 Lebensjahren eine erste Bilanz zieht, nimmt der Sänger kein Blatt vor den Mund. Ungeniert und ohne Rücksicht auf seine Ausdrucksweise lässt er seine Fans so tief blicken wie nie zuvor. Für seine Familie waren seine Enthüllungen allerdings nicht so leicht zu verdauen.

In Bill und Toms (32) Podcast “Kaulitz Hills – Senf aus Hollywood” sprechen die berühmten Zwillinge offen über die Reaktionen ihrer Familie. Ihr Stiefvater Gordon habe das Buch insgesamt sehr gut gefunden – doch “natürlich ist es hier und da hart. Er sagt, es gibt Momente, die habe er anders empfunden. Da zuckt man zusammen und sie tun weh”, schildert der Autor. Bei ihrer Mutter seien während des Lesens sogar die Tränen geflossen – ein paar Details aus dem Leben ihrer Söhne habe sie erst durch die Veröffentlichung erfahren. “Da sind zwischenmenschlich schon Sachen drin, wo man weiß: Aua, das tut weh”, weiß Bill.

Bei Tom hingegen sei es zu keinen bösen Überraschungen gekommen. “Wir haben das sehr gleich empfunden. Mein Buch wäre sehr ähnlich gewesen”, erklärt er. Beide sind sich einig – zwar ist Bill derjenige, der einen Blick zurück auf seine vergangenen 30 Jahre und seine Erlebnisse wirft, doch eigentlich: “Das ist unsere Geschichte”, betonen sie.


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